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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Weiterer Fahrplan im P&R-Insolvenzverfahren »

    Erste Vermögenswerte für die geschädigten Anleger gesichert

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  • BaFin untersagt Vertrieb »

    Erstes Verbot nach eineinhalb Jahren

    19.06.2018 ▪ Seit dem 1. Januar 2017 müssen alle Angebote, „die eine Verzinsung und Rückzahlung oder einen vermögenswerten Barausgleich im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gewähren oder in Aussicht stellen“, einen Verkaufsprospekt bei der BaFin vorlegen. Erst nach Gestattung der Verkaufsunterlagen darf zwölf Monate lang Geld bei Anlegern eingesammelt werden. Manche Anbieter schert das nicht, was aufgrund der bisherigen Untätigkeit der Aufsichtsbehörde immer gut ging. Jetzt hat es aber den ersten Anbieter erwischt. Die BaFin hat der Agri Terra KG den Vertrieb ihrer „OrangenRENTE“ untersagt.

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