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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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    Nur 9 Monate nach dem Fundingende schon insolvent

    20.12.2017 ▪ „Die Natur Briketts Hameln GmbH ist ein finanzsicher aufgestelltes Unternehmen mit einem nennenswerten Marktanteil. Die Holzbriketts sind bereits bekannt und eingeführt.“ Wer auf dieses „Rocket Fact“ im Frühjahr 2017 vertraute, der ist wenige Monate später sein Geld vermutlich los. Obwohl das Funding im März 2017 mit 177 Prozent über der Fundingschwelle geschlossen wurde, reichte das von Green Rocket eingesammelte Kapital nicht lange. Mitte Dezember wurde vom Amtsgericht Hameln das Insolvenzverfahren eröffnet.

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