Hier bestellen
Marktanalyse Publikums-AIF 2018
Detailansicht

KATA

KATA

Partiarisches Darlehen

Investmentbeschreibung

Die VisionHealth GmbH entwickelt mit „KATA®“ eine App, die mit künstlicher Intelligenz die Therapie von Lungenerkrankungen maßgeblich einfacher und effektiver machen soll. Damit soll die Behandlung von chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD um ein Vielfaches effektiver werden. Die Emittentin beabsichtigt mit den Einnahmen aus der Schwarmfinanzierung ihren Geschäftsbetrieb weiter aufzubauen.

Einnahmequellen

Erlöse aus laufendem Geschäftbetrieb.

www.aescuvest.de/kata
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Die zur Verfügung gestellten Unterlagen reichen nicht für eine qualifizierte Anlageentscheidung aus. Nach Meinung von Investmentcheck sollten mindestens ein Anleger-Informationsblatt ähnlich §13 VermAnlG und andere Unterlagen mit den Informationen eines Verkaufsprospekts im Sinne des §7 VermAnlG zur Verfügung gestellt werden.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat die an ihn gestellten Fragen ausführlich beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft in diesem Bereich kann als sehr gut bewertet werden.
  • Vertrieb

    aescuvest GmbH
    Hanauer Landstr. 328-330
    60314 Frankfurt am Main
    069-25474164-4
    kontakt@aescuvest.de

  • Emittent

    Vision Health GmbH
    Lindenallee 29
    82061 Neuried
    info@healthcare.vision

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Private Equity
    Crowd-Investing

  • Prospektherausgabe

    12.04.2018

  • Platzierungsende

    07.10.2018 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    kein AIF nach KAGB

  • Einkunftsart

    Kapitalvermögen

  • Platzierungsvolumen

    300.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    300.000,00 Euro

  • Produktinformationen

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Gläubiger

  • Mindestbeteiligung

    250,00 Euro

  • Agio

    0,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    31.12.2023

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    1 % p.a. zzgl. Bonuszinsen (+ Frühzeichnerbonus 1,0 % p.a. bis 01.05.2018)

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Vertriebsunterlagen

    aescuvest GmbH - Allgemeine Geschäftsbedingungen

  • Produktbroschüre

    KATA - Businessplan Englisch

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    KATA - Darlehensbedingungen

  • Angebotsbeschreibung

    KATA - Geschäftsmodell deutsch

  • Risikoerklärung

    KATA - Risikohinweise

  • Informationen Internet

    KATA - Screenshot Projektbeschreibung aescuvest HP

  • VIB Vermögensanlagen-Informationsblatt

    KATA - VIB Vermögensanlagen-Informationsblatt

Presseanfragen
-

  • 25.04.2018 ▪ 25113:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „KATA“
    • Fragen zum Emittenten und dessen Liquiditätsmanagement:

      Wie viele Mitarbeiter sind derzeit beim Emittenten beschäftigt (Teilzeitkräfte bitte in Vollzeitstellen umrechnen)? Wann wurde der Emittent gegründet?

      3 Vollzeitmitarbeiter, wobei nur 2 Gehalt beziehen. VisionHealth wurde 2017 gegründet
    • Wie ist aktuell die Eigenkapital/Fremdkapital-Relation und wie wird diese voraussichtlich nach Abschluss der Kapitaleinwerbung aussehen?

      Es wurden 25 000 € Eigenkapital eingelegt und es wurden 187 000 € als Seedfunding von privaten Investoren in 2017 eingeworben. Die Crowdfunding Kampagne von Aescuvest ist auf 200 000 € ausgelegt.
    • Gibt es neben dem mit diesem Anlageangebot einzusammelndem Nachrangkapital bereits in der Vergangenheit bei Investoren platziertes sogenanntes wirtschaftliches Eigenkapital? Wenn ja, in welcher Höhe? Wenn ja, wann sind welche Beträge an Investoren zurückzuzahlen bzw. können Investoren erstmals welche Gesamtbeträge kündigen?

      187 000 € als Seedfunding von privaten Investoren, dies ist erst bei Exit zurückzuzahlen und kann vorher nicht gekündigt werden.
    • Wie hoch ist plangemäß die Quote von Eigenkapital, das im Insolvenzfall noch nach den Anlegern bedient werden würde, in Relation zum gesamten Nachrangkapital von Anlegern (evtl. kumuliert mit bereits in der Vergangenheit eingesammeltem nachrangigem Anlegerkapital)?

      0
    • Fragen zur rechtlichen Stellung eines Anlegers:

      Verfügen die Anleger über Informations- und Kontrollrechte? Ist beispielsweise eine Einsicht in Geschäftsunterlagen möglich? Können Anleger an einer Gesellschafterversammlung o.ä. teilnehmen? Erhalten Investoren auf Wunsch einen vollständigen Jahresabschluss? Gibt es ein Testat und kann der Bericht angefordert werden?

      Die Anleger erhalten quartalsweise Bericht über den Stand der Unternehmung. Größere Veränderungen an der Gesellschafterstruktur müssen durch eine "Crowd-Voting" genehmigt werden (siehe nächste Frage). Nach Erreichen der Finanzierungs-Schwelle koordiniert und überwacht der Plattformbetreiber die Auszahlung des Darlehensbetrags an das Unternehmen durch den Zahlungstreuhänder nach Maßgabe der ADB (dort Ziffer 5) und versendet im Namen des Unternehmens als dessen Bote die Auszahlungs-Mitteilung an die Darlehensgeber. Das Unternehmen und die Gründer verpflichten sich hiermit auch gegenüber dem Plattformbetreiber, die investorenschützenden Bestimmungen des Darlehensvertrags einzuhalten, insbesondere das Kapital nicht für andere als die im Darlehensvertrag geregelten Zwecke zu verwenden und den Reporting-Verpflichtungen (Ziffer 6 ADB) sowohl gegenüber den Investoren als auch - in gleicher Weise - gegenüber dem Plattformbetreiber nachzukommen. Nach dem Darlehensvertrag hat das Unternehmen gegenüber den Darlehensgebern die zweckgerechte Verwendung der Mittel durch Vorlage von geeigneten Nachweisen zu belegen. Hierzu ist es auch gegenüber dem Plattformbetreiber verpflichtet. Darüber hinaus und davon unabhängig hat der Plattformbetreiber im Zeitraum, bis alle Ansprüche aus allen Darlehensverträgen und aus diesem Vertrag vollständig erfüllt sind, gegenüber dem Unternehmen und etwaigen Tochtergesellschaften des Unternehmens die in § 233 Handelsgesetzbuch, § 716 Bürgerliches Gesetzbuch, § 118 Handelsgesetzbuch, § 51 a GmbH-Gesetz aufgeführten Auskunfts-, Kontroll- und Einsichtsrechte. Der Plattformbetreiber stellt dem Unternehmen den technischen Rahmen zur Verfügung, um seinen Reporting-Verpflichtungen gemäß Darlehensvertrag gegenüber den Investoren nachzukommen. Insbesondere führt und aktualisiert der Plattformbetreiber auf Grundlage der jeweils aktuellen Kontakt- und Profildaten der Darlehensgeber einen entsprechenden E-Mail-Verteiler für Reporting-Mitteilungen, leitet Reporting-Mitteilungen als Bote des Unternehmens an die Investoren weiter und macht gegebenenfalls Nachweise über die Unternehmensentwicklung den Investoren zugänglich. Der Emittent ist verpflichtet, während der Laufzeit der Darlehensverträge den Plattformbetreiber und die Investoren unverzüglich zu informieren, wenn ein Umstand eingetreten ist oder einzutreten droht, der eine wesentliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft bewirken könnte, die Darlehensgeber zur außerordentlichen Kündigung des Darlehensvertrags berechtigt oder die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen könnte, den im Darlehensvertrag geregelten Verpflichtungen nachzukommen.
    • Welche Möglichkeiten gibt es für den Emittenten, vorrangig zu bedienendes Fremdkapital auszubauen? Gibt es beispielsweise dafür definierte Grenzen im Rahmen der Investitionen? Welche Möglichkeiten haben die stimmberechtigten Vollgesellschafter, die rechtlichen Regeln zu ändern (z.B. Gesellschaftsvertrag, Satzung, Kapitalüberlassungsvertrag oder sonstige relevante Verträge)? Wenn ja, für welche? Bedarf es dafür einer Zustimmung der Anleger bzw. haben sie ein Vetorecht? Wenn ja, mit welchem Quorum?

      Im Rahmen des Crowdfundings werden die Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes eingehalten. Maximal sind 10.000 EUR pro Person anlegbar. Vorrangiges Fremdkapital soll vorerst nicht aufgenommen werden. Die Gesellschafter der MOIO GmbH sind verpflichtet, keine Grundlagengeschäfte (Änderungen des Unternehmensgegenstandes; Verschmelzungen, Spaltungen, Formwechsel; Vermögensübertragungen; sonstige Umwandlungsmaßnahmen außerhalb des Umwandlungsgesetzes; Veräußerungen und/oder Belastungen des Gesellschaftsvermögens als Ganzes oder zu einem wesentlichen Teil; Verkauf, Übertragung oder Verpachtung wesentlicher Wirtschaftsgüter), Verfügungen über wesentliche Schutzrechte (einschließlich des Abschlusses exklusiver Lizenz- oder Kooperationsverträge, außer zu marktüblichen Bedingungen), Unternehmenszusammenschlüsse, Gründung von Tochtergesellschaften, Erwerb oder Veräußerung von Beteiligungen im Umfang von mehr als 10% am Zielunternehmen oder sonstige Umstrukturierungen durchzuführen, Unternehmensverträge entsprechend §§ 291 ff. Aktiengesetz abzuschließen, zu ändern oder aufzuheben oder Freistellungen von Wettbewerbsverboten zu erklären, es sei denn, das Unternehmen legt den Darlehensgebern die geplante Maßnahme im Vorfeld über die Plattform detailliert offen, wobei auch die betriebswirtschaftliche Motivation erläutert wird, fordert die Darlehensgeber zum Widerspruch auf, der innerhalb von maximal vier Wochen über die Plattform erklärt werden muss, und Darlehensgeber im Umfang von nicht mehr als 25 % der Funding-Summe (Summe der Beträge aller im Rahmen des Fundings tatsächlich gezeichneten Teil-Darlehen) widersprechen in diesem Zeitraum der geplanten Maßnahme in Textform oder im Rahmen eines auf der Plattform organisierten elektronischen Abstimmungsverfahrens (,,Crowd-Vote");
    • Sonstige Themen:

      Welche Initialkosten fallen durch die Einwerbung des Anlegerkapitals an? Wie hoch sind die laufenden Kosten, die durch die Einwerbung des Anlegerkapitals voraussichtlich anfallen?

      2,5 % der Zielsumme (200.000 EUR) bei Auftragserteilung/ unterschriebenem Projektvertrag; 2,5% der Zielsumme bei erreichen der Fundingschwelle (100.000 EUR); eine Gebühr anteilig der Funding-Summe (Summe der Beträge aller im Rahmen des Fundings tatsächlich gezeichneten Teil-Darlehen) (,,Listing¬Gebühr"), dessen Höhe sich inklusive der initial entrichteten 5 % auf insgesamt 10 % der Funding-Summe aufsummiert sowie 1,5 % der Funding-Summe jährlich während des definierten Finanzierungszeitraums (Treuhand-Verwaltung sowie Investor Relations).
    • Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Homepages, Newsletter, Social Media (Facebook, XING, LinkedIn, Twitter), Pressemitteilungen (Pressetext, Pressebox) Kontakte zu regionalen und überregionalen Medien, Investmentplattformen.
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot? Gibt es von unabhängigen Agenturen Bonitätseinschätzungen zum Emittenten? Wenn ja, von wem und wie sind diese ausgefallen?

      Nein, sind uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
  • alles lesen »

[schließen]
X

Dokument hochladen (PDF/DOC/XLS/PNG/GIF)