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Marktanalyse Publikums-AIF 2018
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PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim

PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Das im Jahr 2010 fertiggestellte, gemischt genutzte Nahversorgungszentrum mit unterschiedlichen Nutzungsarten (Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Dienstleistung, Lager und Parken) liegt auf einem rd. 11.681 qm großen Grundstück, am Chinonplatz in Hofheim am Taunus. Die Liegenschaft ist an unterschiedliche Mieter vermietet.

Einnahmequellen

Erlöse aus Vermietung und Verpachtung sowie evtl. späteren Verkauf.

www.patrizia-immobilienfonds.de
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Verwahrstelle

    Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft
    Kaisertraße 24
    60311 Frankfurt am Main
    069-2161-0
    info@hauck-aufhaeuser.de

  • Ombudsstelle

    Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen e. V.
    Georgenstraße 25
    10117 Berlin
    030-25761690
    info@ombudsstelle.com

  • Platzierungsgarant

    PATRIZIA Deutschland GmbH
    Fuggerstraße 26
    86150 Augsburg
    0821-50910-000
    GrundInvest@patrizia.ag

  • Emittent

    PATRIZIA GrundInvest Die Stadtmitte Hofheim am Taunus GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
    Fuggerstraße 26
    86150 Augsburg
    0821-50910-000
    GrundInvest[at]patrizia.ag

  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
    Fuggerstraße 26
    86150 Augsburg
    0821-50910-000
    GrundInvest@patrizia.ag

  • Komplementär

    WS Beteiligungs GmbH
    Horemansstraße 28
    80636 München

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland

  • Prospektherausgabe

    11.05.2018

  • Platzierungsende

    30.12.2019 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    risikogemischt gemäß §262 KAGB

  • Einkunftsart

    Vermietung und Verpachtung

  • Platzierungsvolumen

    29.694.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    56.224.000,00 Euro

  • Produktinformationen

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Anleger

  • Mindestbeteiligung

    10.000,00 Euro

  • Agio

    5,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    maximal bis 31.12.2034

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    4,5 % p.a. und Rückzahlung zu 100 %

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Beitrittsvereinbarung juristische Personen

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Beitrittsvereinbarung natuerliche Personen

  • Produktflyer

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Fondsportrait

  • Nettoinventarwert

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Nettoinventarwert Stand 01.05.2018

  • Produktbroschüre

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Produktinformation

  • Verkaufsprospekt

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
-

  • 17.07.2018 ▪ 25546:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim“
    • In Ihren Anlegerinformationen haben Sie konkrete Angaben zu den Ertragsaussichten gemacht, die ein Anleger bei Ihrem Angebot erwarten kann. Bekommt ein Anlageinteressierter eine nachvollziehbare Prognoserechnung über die gesamte geplante Anlagedauer, aus der die wesentlichen Einnahme- und Ausgabeströme ersichtlich sind?

      Sehr geehrte Damen und Herren, Betreffend Ihrer Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass die Verkaufsunterlagen für das Beteiligungsangebot „PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim“ die vom Gesetzgeber, von den Vertriebspartnern und Anlegern gewünschten Informationen enthält. Nach Einführung der Regulierung sehen die gesetzlichen Vorgaben aus guten Gründen keine Prognose(-rechnung) der Einnahmen und Ausgaben über Zeiträume von zehn Jahren und länger mehr vor, da diese zwar in der Gesamtschau aller Einflussfaktoren von Experten zu projizieren sind, beispielsweise aber dem Anleger nicht belastbar dargelegt werden kann, wann bzw. in welchem genauen Jahr in den nächsten Jahren immobilienwirtschaftlich geplante Ausgaben für Instandhaltung und Reparatur tatsächlich erfolgen. Auch bei den Mieteinnahmen ist nicht belastbar vorhersehbar, in welchem der nächsten Jahre sich exakt mietvertraglich vorgesehene Anpassungen an vereinbarte Indexstände und/oder deren Entwicklung ergeben. Diese Thematik zieht sich durch zahlreiche Komponenten der internen Prognosekalkulation der Kapitalverwaltungsgesellschaft, so dass unter Einbezug der immobilienwirtschaftlichen Experten und unter Prüfung der plausiblen Annahmen durch einen externen Wirtschaftsprüfer zwar eine seriöse und plausible Aussage zu den angestrebten Anlagezielen, hier der durchschnittlichen Auszahlungen für die geplante Bewirtschaftungsdauer des Anlageobjekts, darstellen lässt, eine verbindliche Darstellung auf die einzelnen Perioden des Betrachtungszeitraums wäre aber ggf. irreführend und nicht redlich und würde dem vorliegenden Charakter einer sachwertbasierten Investition nicht Rechnung tragen. Letztlich hat der Gesetzgeber der regulierten Kapitalverwaltungsgesellschaft auferlegt, eine Aussage zu den Anlagezielen zu machen, die von einem normal verständlichen Anleger ohne Fachkenntnisse zumutbar verstanden werden kann, wie dies bei anderen regulierten Kapitalmarktprodukten (z.B. Investmentfonds, offene Publikumsfonds) in gleicher Weise der Fall ist. Mit freundlichen Grüßen
    • Falls ein Anlageinteressierter keine nachvollziehbare Prognoserechnung erhält: Warum legen Sie die Einnahmen- und Ausgabenströme nicht offen, die dem in Aussicht gestellten Anlageerfolg zugrunde liegen?

    • Sind Sie bereit, an Investmentcheck eine nachvollziehbare Prognoserechnung inklusive Erläuterung der Annahmen zu senden (bitte nachfolgenden Link zum Upload nutzen oder per Mail an info@investmentcheck.de senden)?

  • alles lesen »
  • 17.07.2018 ▪ 25545:Erinnerung an eine Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim“
    • Fragen zu den Investitionen:

      Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 11. Mai 2018 in Abschnitt 5.2.1 und 5.2.3 (Seite 20 ff.) zu entnehmen: Unter Beachtung der Anlagegrundsätze und -grenzen in den Anlagebedingungen investiert die Fondsgesellschaft mittelbar über eine Gesellschaft im Sinne von vorstehen- dem Abschnitt 5.1 lit. b) („Objektgesellschaft“) in ein zum Erwerbszeitpunkt gemischt genutztes Nahversorgungszent rum („Anlageobjekt“) mit den Nutzungsarten Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Dienstleistung, Lager und Parken mit einer Vielzahl unterschiedlicher Mieter in Hofheim am Taunus, welches langfristig vermietet und anschließend nach der Vermietungsphase veräußert werden soll. Die Objektgesellschaft ist alleiniger Eigentümer des Anlageobjekts. Das im Jahr 2010 fertiggestellte Anlageobjekt, ein zum Erwerbszeitpunkt gemischt genutztes Nahversorgungszentrum mit einer Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsarten (Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Dienstleistung, Lager und Parken) liegt auf einem rd. 11.681 qm großen Grundstück, eingetragen im Grundbuch des Amtsgericht Frankfurt Außenstelle Höchst von Hofheim Blatt 10465, lfd. Nr. 6 des Bestandsverzeichnisses, Gemarkung Hofheim, Flur 49, Flurstück 307/3, Gebäude- und Freifläche, Chinonplatz 10, 12, 6, 8, 65719 Hofheim am Taunus. Der Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten und die Kaufpreiszahlung sind erfolgt.
    • Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 11. Mai 2018 in Abschnitt 5.2.1 sowie 5.2.3 (Seite 20 ff.) zu entnehmen: Mit Abschluss des Kaufvertrags sind die Investitionen der Fondsgesellschaft abgeschlossen. Weitere Investitionen werden nicht getätigt. Vor der Investition wurden die marktüblichen und für derartige Investitionen notwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen Gutachten und Prüfberichte unter Einbindung externer Experten und Sachverständiger erstellt.
    • In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 11. Mai 2018 in Abschnitt 9.2 (Seite 87 f.) zu entnehmen: Das langfristige anteilige Fremdkapital zur Finanzierung der Investitionen der Fondsgesellschaft beläuft sich auf 26.500.000 Euro. Dies entspricht rd. 47,1% der Gesamtinvestition.
    • Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 11. Mai 2018 in Abschnitt 8.1 und 8.2 (Seite 79 f.) zu entnehmen: Es werden lediglich die üblichen Fonds- und Verwaltungskosten an die Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. mit ihr verbundenen Unternehmen gezahlt. Zudem erhalten die Vertriebspartner für die Vermittlung des Eigenkapitals eine marktübliche Provision. Im Detail handelt es sich um folgende Kosten: Während der Platzierungsfrist fallen folgende einmalige Vergütungen und Kosten an, die die Fondsgesellschaft zu tragen hat (Initialkosten): Für die Vermittlung des Eigenkapitals ist von der Fondsgesellschaft an die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder an Dritte eine Vergütung in Höhe von bis zu 8,5 % bezogen auf die Summe der eingezahlten Pflichteinlagen zu entrichten. Wie in vorstehender lit. a) ausgeführt, deckt die Fondsgesellschaft einen Teil dieser Aufwendungen in Höhe von 5 % bezogen auf die Summe der eingezahlten Pflichteinlage durch die ihr zufließenden Beträge aus dem Ausgabeaufschlag ab, so dass die Differenz in Höhe von 3,5 % bezogen auf die Summe der eingezahlten Pflichteinlage noch durch die Fondsgesellschaft selbst im Rahmen ihres Investitions- und Finanzierungsplans abzudecken ist. Im Zusammenhang mit Aufgaben der Objektaufbereitung im Rahmen der Auflage der Fondsgesellschaft und dem Ankauf von zulässigen Vermögensgegenständen erhält die Kapitalverwaltungsgesellschaft weiterhin eine Vergütung in Höhe von 100.000 Euro zuzüglich etwaiger Umsatzsteuer. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung, Arrangierung und Sicherung von Fremdkapital (einschl. von Eigenkapital-Zwischenfinanzierungen) erhält die Kapitalverwaltungsgesellschaft zusätzlich eine einmalige Vergütung in Höhe von 3,9 % bezogen auf die anfängliche Nominalsumme der arrangierten Fremdfinanzierungen. Für die Übernahme der Platzierungsgarantie erhält die PATRIZIA Deutschland GmbH eine Vergütung in Höhe von 0,5 % des zu platzierenden Eigenkapitals (ggf. zuzüglich etwaiger Umsatzsteuer). Die Summe aus dem Ausgabeaufschlag und den während der Beitrittsphase anfallenden Initialkosten beträgt maximal 16,12 % des Ausgabepreises. Dies entspricht 16,94 % der gezeichneten Kommanditeinlagen und darin sind Vergütungen für die Vermittlung der Kommanditeinlagen von bis zu 8,5 % der gezeichneten Kommanditeinlagen enthalten. Während der Fondslaufzeit fallen folgende Vergütungen und Kosten an, die die Fondsgesellschaft zu tragen hat: Die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält für die Verwaltung der Fondsgesellschaft eine jährliche Vergütung in Höhe von bis zu 0,72% der Bemessungsgrundlage. Dabei beträgt die Mindestvergütung der Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Zeitraum von nicht mehr als 36 Monaten ab dem Zeitpunkt der Fondsauflage mindestens 202.300 Euro p.a. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist berechtigt, auf die jährliche Vergütung quartalsweise anteilige Vorschüsse auf Basis der jeweils aktuellen Planzahlen zu erheben. Mögliche Überzahlungen sind nach Feststellung des tatsächlichen Nettoinventarwerts sowie der tatsächlich geleisteten Auszahlungen auszugleichen. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält als Liquidator der Fondsgesellschaft während des Liquidationszeitraums maximal eine Vergütung in Höhe von bis zu 202.300 Euro p.a. Der persönlich haftende Gesellschafter (Komplementär) der Fondsgesellschaft erhält insgesamt eine jährliche Haftungsvergütung in Höhe von bis zu 0,032 % der Bemessungsgrundlage, maximal jedoch 8.925 Euro inkl. etwaig anfallender gesetzlicher Umsatzsteuer.
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 11. Mai 2018 in Abschnitt 5.3 (Seite 34 f.) zu entnehmen: Eine Rendite berechnet nach dem Internen Zinsfuß wird im Rahmen des vorliegenden Beteiligungsangebots in den Verkaufsunterlagen nicht ausgewiesen. Die Ausschüttungsrendite auf der Basis der angestrebten durchschnittlichen jährlichen Auszahlungen (Ausschüttungen/Entnahmen) soll während der angestrebten Fondslaufzeit bei 4,5% vor Steuern bezogen auf den Beteiligungsbetrag (exkl. Ausgabeaufschlag) liegen.
    • Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Um die vorgenannte angestrebte Ausschüttungsrendite zu erreichen sind durchschnittliche Auszahlungen vor Steuern in Höhe von 4,5% p.a. auf den Beteiligungsbetrag (exkl. Ausgabeaufschlag) für die Zeit der angestrebten Fondslaufzeit sowie eine Schlussauszahlung in Höhe des Beteiligungsbetrags erforderlich.
    • Sonstige Themen:

      Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Der geschlossene Immobilienfonds wird über qualifizierte Vertriebswege (insbesondere Banken und Sparkassen) platziert. Die Vertriebsgenehmigung gemäß § 316 KAGB wurde von der BaFin erteilt.
    • Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Ein derartiges Gremium ist nicht vorgesehen.
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

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