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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Robin Hood der Anleger »

    Rechtsanwalt Schirp reicht Klage gegen die Finanzaufsicht ein

    15.10.2018 ▪ Dr. Wolfgang Schirp ist realistisch. Er weiß, wie weit das Ziel entfernt ist, das er treffen will. Seit 40 Jahren hat niemand mehr versucht, die Finanzaufsicht wegen Versäumnissen zu verklagen. Damals ging es um die Pleite der Herstatt-Bank. Nachdem der Bundesgerichtshof eine mögliche Haftung der Bundesrepublik gegeben sah, wurden Gesetze geändert und der Einlagensicherungsfonds gegründet. Deshalb muss Schirp erst eine Vorlage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erreichen, um dort überhaupt eine Chance auf ein positives Urteil zu haben. Wenn er das allerdings schafft, dann sieht er eine 50/50-Chance.

  • P&R-Insolvenzverwalter unter Druck »

    Interessenskonflikte und Schweizer P&R werfen Fragen auf

    10.10.2018 ▪ Nächste Woche am 17. und 18. Oktober finden die drei großen Gläubigerversammlungen bei P&R statt. Vier Richter(innen), 24 Rechtspfleger(innen) und 36 Justizwachtmeister(innen) sind allein vom Gericht vor Ort. Über 4.000 Anmeldungen gibt es bisher nur für den ersten Termin am 17. Oktober. Für alle drei Termine werden mehr als 10.000 Investoren erwartet, so dass mit ganz langen Schlangen am Einlass zu rechnen ist. Das Amtsgericht München spricht von einer „der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt“. Es wird heiß hergehen, denn der Insolvenzverwalter Michael Jaffé wird sich kritische Fragen gefallen lassen müssen. Und falls sich sogar ein Vertreter der Schuldner zu einer Stellungnahme traut, dann braucht der vermutlich Polizeischutz.

  • Mehr unerlaubte Geschäfte »

    Die Finanzaufsicht veröffentlicht deutlich mehr Verstöße

    02.10.2018 ▪ Anfangs war es nur ein Gefühl, wonach die von der BaFin verschickten Meldungen über unerlaubte Geschäfte mehr geworden sind. Deshalb hat investmentcheck 197 Fälle der letzten zehn Jahre ausgewertet. Und tatsächlich hat sich die Zahl der Verstöße in den ersten drei Quartalen 2018 bereits dramatisch erhöht. Bleibt die Frage: Gibt es mehr Banditen im Finanzbereich oder schaut die BaFin plötzlich genauer hin?

  • BaFin war mal wieder untätig »

    15 Millionen Euro für Kebap-Läden verbrannt

    27.09.2018 ▪ Zwei Absolventen der renommierten Otto Beisheim School of Management gründen ein Unternehmen in den USA, um dort den in Deutschland beliebten Döner salonfähig zu machen. Nach ein paar Jahren gibt es bereits 40 Läden davon und es sollten noch ganz viele dazukommen. Das für die Expansion nötige Geld lieferten deutsche Anleger. Abgesehen davon, dass das Unternehmen nun pleite ist, stellen sich wieder einmal die Fragen nach einem Systemproblem. Warum gibt es mehr Abzockermodelle als vielversprechende Anlagemöglichkeiten? Und warum tut niemand etwas dagegen?

  • Einige Crowd-Pleiten der letzten Wochen »

    Die Ausfälle werden mehr und niemanden interessiert‘s

    18.09.2018 ▪ Große Ziele haben sie alle. Manche wie Cringle, deren Bezahl-App den Bankenmarkt aufrollen sollte, wollten geradezu revolutionär sein. Notwendiges Kapital sammelten Crowd-Plattformen wie Companisto, Finnest, Kapilendo und Katrim bei Investoren. In den nachfolgenden Fällen dürfte das Geld nun verloren sein. Die Liste der Ausfälle ist die letzten Wochen um einige Firmen länger geworden.

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