Hier bestellen
Marktanalyse Publikums-AIF 2018
Home
  • Alle
  • Investitionen
  • Anlagetyp
  • Transparenz
  • allein Platzierung
  • »
Nr.Name
Investitionen
Anlagetyp
Prospekthrsg.Platzierungsvol.Sterne
mehr »

Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

Aktuelle Kapitalanlageprodukte

Aktuelle 5-Sterne-Produkte

Aktuelle 0-Sterne-Bewertung

  • Ex-Investment von Jens Spahn (CDU) ist insolvent »

    Steuerapp Taxbutler von Pareton ist gescheitert

    06.07.2018 ▪ „taxbutler - und deine Steuererklärung macht sich von alleine! Belege fotografieren; fertig!“ Wer träumt nicht davon, dass seine Steuererklärung mit ein paar Fotos erledigt ist. Und das auch noch für Kleingeld ab 27 Euro. Sogar der jetzige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich als damaliger Finanzstaatssekretär dafür begeistert und an der Firma beteiligt. Er ist allerdings vorher ausgestiegen, während 312 Anleger ihre 300.000 Euro wohl abschreiben müssen.

  • Weiterer Fahrplan im P&R-Insolvenzverfahren »

    Erste Vermögenswerte für die geschädigten Anleger gesichert

    25.06.2018 ▪ Nach dem anfänglichen Chaos wird zumindest der Zeitplan im Insolvenzverfahren bei P&R etwas klarer. Noch im Juli wird das Insolvenzverfahren eröffnet und die 54.000 Investoren können ihre Forderungen anmelden. Im Oktober folgt dann die Gläubigerversammlung. Außerdem können die vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke erste Fortschritte bei der Sicherung des Restvermögens vermelden.

  • BaFin untersagt Vertrieb »

    Erstes Verbot nach eineinhalb Jahren

    19.06.2018 ▪ Seit dem 1. Januar 2017 müssen alle Angebote, „die eine Verzinsung und Rückzahlung oder einen vermögenswerten Barausgleich im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gewähren oder in Aussicht stellen“, einen Verkaufsprospekt bei der BaFin vorlegen. Erst nach Gestattung der Verkaufsunterlagen darf zwölf Monate lang Geld bei Anlegern eingesammelt werden. Manche Anbieter schert das nicht, was aufgrund der bisherigen Untätigkeit der Aufsichtsbehörde immer gut ging. Jetzt hat es aber den ersten Anbieter erwischt. Die BaFin hat der Agri Terra KG den Vertrieb ihrer „OrangenRENTE“ untersagt.

  • P&R: Wolfgang Stömmer ist tot »

    Langjähriger P&R-Geschäftsführer verstorben

    18.06.2018 ▪ Am 13. Juni ist der frühere P&R-Geschäftsführer Wolfgang Stömmer im Alter von 57 Jahren verstorben. Er war von 2013 bis 2016 bei verschiedenen Unternehmen des insolventen Grünwalder Containeranbieters als Geschäftsführer beziehungsweise Vertriebsvorstand tätig. Davor arbeitete er viele Jahre als Vertriebsleiter und war verantwortlich für die bis 2013 steigenden Vertriebserfolge. Nach dem überraschenden Tod des damals 65-jährigen Werner Feldkamp am 8. Mai 2016 ist damit ein weiterer P&R-Verantwortlicher verstorben.

  • Anfechtung: Das Damoklesschwert für P&R-Anleger »

    Ein Kommentar von Rechtsanwalt Wolfgang Wittmann

    12.06.2018 ▪ Die vorläufigen Insolvenzverwalter gaben am 17. Mai 2018 nach „vorläufiger Auswertung der Systeme“ bekannt, dass rund 1,6 Millionen Container an rund 54.000 Anleger verkauft worden seien. Dem stünde eine Containerflotte von rund 0,6 Millionen gegenüber. Mit anderen Worten: Rund 1 Million (!) der an Anleger verkauften Container existieren nicht. Diese enorme Bestandsdifferenz habe sich über Jahre hinweg aufgebaut. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt. Jetzt droht auch noch eine riesige Anfechtungswelle gegen die Anleger.

[schließen]
X

Dokument hochladen (PDF/DOC/XLS/PNG/GIF)

  • warte ...