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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Haftet die BaFin im Fall P&R? »

    Erste Anwaltskanzlei prüft Ansprüche

    03.05.2018 ▪ Das Versagen der BaFin im Fall P&R ist offenkundig. 400 Millionen Euro Anlegerkapital wurden in 2017 mit Verkaufsprospekten eingesammelt, die von der BaFin so nicht gestattet werden hätten dürfen. Diese Meinung vertritt nun auch der mit den LBB-Fonds der Landesbank Berlin bekannt gewordene Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp aus Berlin. Er prüft deshalb für einige Anleger bereits Haftungsklagen gegen die Aufsichtsbehörde.

  • Weitere Insolvenzanträge bei P&R »

    Zittern um 400 Millionen Euro mit BaFin-Prospekt

    27.04.2018 ▪ Von den drei bisherigen Insolvenzanträgen bei P&R waren 51.000 Anleger mit einem investierten Kapital von 3,1 Milliarden Euro betroffen. Die Investoren der P&R-Angebote 5001 bis 5005 mit BaFin-gestattetem Verkaufsprospekt bekamen Ende Februar noch Mieten überwiesen, während die Altanleger schon leer ausgingen. Doch damit ist es nun vorbei. Auch für die P&R Transport-Container GmbH wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Michael Jaffé bestellt. Der fünfte Insolvenzantrag betrifft die P&R AG, die als Geschäftsbesorgerin für die Anleger fungierte. Hier ernannte das Insolvenzgericht Dr. Philip Heinke aus der Kanzlei Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

  • Erste traurige Wahrheiten »

    P&R-Insolvenzverwalter wirft dramatische Fragen auf

    18.04.2018 ▪ Eine erste Wasserstandsmeldung der P&R-Insolvenzverwalter zeigt, dass dort Land unter herrscht. Wichtige Daten sind in den Systemen nicht vorhanden. „Sie müssen teilweise in aufwändiger Kleinarbeit ermittelt werden“, schreiben die Insolvenzverwalter der Kanzlei Jaffé in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus steht aber noch vieles mehr darin, das die 51.000 Investoren der drei insolventen P&R-Gesellschaften nicht gerade beruhigen dürfte.

  • P&R-Schwindeleien gehen weiter »

    Fehlanzeige bei ehrlichen und vollständigen Informationen

    26.03.2018 ▪ Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. An diese alte Weisheit könnten sich die knapp 60.000 P&R-Anleger erinnern, wenn sie die aktuellen Informationen genauer lesen. Früher fehlte die Aufklärung der Kaufpreise weit über Marktwert, die durch bezuschusste Mieten und Rückkaufversprechen kaschiert wurden. Selbst die von der Finanzaufsicht zum Vertrieb freigegebenen Verkaufsprospekte enthielten keine aussagekräftigen Zahlen zu marktüblichen Kaufpreisen und Mieten. Diese Fakten wurden immer verschwiegen und nun soll der Markt an den Insolvenzanträgen schuld sein. Es geht munter weiter mit P&R-Fake-News.

  • Insolvenzanträge bei P&R »

    Der größte deutsche Anlageskandal aller Zeiten

    19.03.2018 ▪ Am Donnerstag, den 15. März 2018 wurden die Insolvenzanträge bei verschiedenen P&R-Gesellschaften gestellt. Damit endete die zweiwöchige Zitterpartie seit Bekanntgabe von Zahlungsverzögerungen. In vielen Aspekten wird juristisches Neuland betreten. Für die über 50.000 Anleger bleiben viele Fragen offen. Spannend wird sein, ob es wirklich alle Container gibt und ob sie den Anlegern gehören. Auch die aufsichtsrechtliche und politische Dimension für die gesamte Branche wird sich erst noch zeigen.

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