Hier bestellen
Marktanalyse Publikums-AIF 2018
Home
  • Alle
  • Investitionen
  • Anlagetyp
  • Transparenz
  • allein Platzierung
  • »
Nr.Name
Investitionen
Anlagetyp
Prospekthrsg.Platzierungsvol.Sterne
mehr »

Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

Aktuelle Kapitalanlageprodukte

Aktuelle 5-Sterne-Produkte

Aktuelle 0-Sterne-Bewertung

  • P&R-Schwindeleien gehen weiter »

    Fehlanzeige bei ehrlichen und vollständigen Informationen

    26.03.2018 ▪ Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. An diese alte Weisheit könnten sich die knapp 60.000 P&R-Anleger erinnern, wenn sie die aktuellen Informationen genauer lesen. Früher fehlte die Aufklärung der Kaufpreise weit über Marktwert, die durch bezuschusste Mieten und Rückkaufversprechen kaschiert wurden. Selbst die von der Finanzaufsicht zum Vertrieb freigegebenen Verkaufsprospekte enthielten keine aussagekräftigen Zahlen zu marktüblichen Kaufpreisen und Mieten. Diese Fakten wurden immer verschwiegen und nun soll der Markt an den Insolvenzanträgen schuld sein. Es geht munter weiter mit P&R-Fake-News.

  • Insolvenzanträge bei P&R »

    Der größte deutsche Anlageskandal aller Zeiten

    19.03.2018 ▪ Am Donnerstag, den 15. März 2018 wurden die Insolvenzanträge bei verschiedenen P&R-Gesellschaften gestellt. Damit endete die zweiwöchige Zitterpartie seit Bekanntgabe von Zahlungsverzögerungen. In vielen Aspekten wird juristisches Neuland betreten. Für die über 50.000 Anleger bleiben viele Fragen offen. Spannend wird sein, ob es wirklich alle Container gibt und ob sie den Anlegern gehören. Auch die aufsichtsrechtliche und politische Dimension für die gesamte Branche wird sich erst noch zeigen.

  • Wie groß ist das Feuer unterm Dach? »

    P&R stellt Vertrieb aus aktuellem Anlass ein

    08.03.2018 ▪ Die Frage nach der Bedeutung des Neugeschäftes bei P&R hat investmentcheck schon im vergangenen Jahr aufgeworfen. Damals musste der heimliche Marktführer von Vermögensanlagen erstmals Verkaufsprospekte veröffentlichen, wodurch für die Jahre 2014 bis 2016 erhebliche Unterdeckungen bei den laufenden Mieteinnahmen offensichtlich wurden. Nachdem 2017 nun der Neuabsatz von Containerinvestments mit etwa 442 Millionen Euro um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen ist, tauchen plötzlich Schwierigkeiten auf. War das P&R-Modell trotz 42 Jahren Laufzeit doch eine Form von Schneeballsystem?

  • Buchtipp: Achtung, Anlegerfallen! »

    Wie Sie teure Fehler vermeiden und Chancen nutzen

    27.02.2018 ▪ Seit heute ist das neue Buch „Achtung, Anlegerfallen!“ von investmentcheck-Herausgeber Stefan Loipfinger im Buchhandel erhältlich. Es zeigt auch für Laien verständlich die Fallstricke der verbal einfallsreichen und immer komplexeren Kreationen von Banken und Versicherungen auf. Von Anleihen über Immobilien bis zu Zertifikaten werden Fehlerquellen anhand konkreter Produkte beschrieben und aufgezeigt. Geschlossene Fonds, Crowdfunding, Direktinvestments und Lebensversicherungen sind ebenfalls ausführlich reflektiert, so dass Anleger die nötige Kompetenz erhalten, um im nächsten Beratungsgespräch souveräner auftreten zu können.

  • greenXmoney ist liquidiert »

    Crowdfunding-Plattform stellt Geschäftsbetrieb ein

    20.02.2018 ▪ Feste Erträge und grünen Profit versprach die Crowdfunding-Plattform greenXmoney. Sie war Partner des Energieriesen E.ON und hat die angebotenen Forderungskaufverträge unter dem Begriff „Wattpapier“ vermarktet. Die in Aussicht gestellten Renditen für Anleger lagen zuletzt bei zwei bis vier Prozent pro Jahr. Doch damit ist nun Schluss: Vor ein paar Tagen wurde am Amtsgericht Memmingen die Auflösung der greenXmoney.com GmbH veröffentlicht.

[schließen]
X

Dokument hochladen (PDF/DOC/XLS/PNG/GIF)

  • warte ...