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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • BaFin ist offenbar härter als Bundesbank »

    Tagex darf unerlaubte Bankgeschäfte umwandeln

    05.03.2019 ▪ Die Tagex Technischer Handel GmbH & Co. KG hat im Sommer 2018 einen Verkaufsprospekt für qualifizierte Nachrangdarlehen in Höhe von 6,25 Millionen Euro erstellt. Ebenso wie das Vermögensanlagen-Informationsblatt war der Prospekt nur passwortgeschützt einsehbar. Nach einer Anfrage von investmentcheck bei der Aufsichtsbehörde BaFin hat sich das gesetzeswidrige Verhalten nun geändert. Nun taucht die Frage auf, wieso der Emittent unerlaubtes Bankgeschäft durch die Ausgabe qualifizierter Nachrangdarlehen heilen darf, während die BaFin in zahlreichen anderen Fällen hart durchgreift und eine Rückabwicklung anordnet.

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