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  • 5 Ad-hoc-Meldungen bei UDI »

    Insolvenzantrag der te management kann UDI-Anleger weitere Millionen kosten

    10.06.2021 ▪ Der neue Chef Rainer Langnickel hat die UDI-Unternehmensgruppe im Herbst letzten Jahres von der te management GmbH des vorherigen Geschäftsführers Stefan Keller gekauft. In seinen zwei Jahren als Nummer 1 hat Keller verzweifelt versucht, die vielen von UDI-Gründer Georg Hetz verursachten Probleme bei Projekten zu beseitigen. Dazu nutzte er auch seine Dachgesellschaft te management GmbH, in die er Millionen Anlegerkapital pumpte. Am 2. Juni stellte diese nun einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht München. Weiteres Geld von UDI-AnlegerInnen steht nun im Feuer.

  • Keine Unentgeltlichkeit bei P&R? »

    OLG München entscheidet im ersten Berufungsverfahren

    25.05.2021 ▪ Das Oberlandesgericht München setzt ein Zeichen und weist mögliche Anfechtungsansprüche der Insolvenzverwalter bei P&R zurück. Nur wenige Monate nach dem Landgericht hat die Berufungsinstanz zu Gunsten der AnlegerInnen entschieden. Vor der Insolvenz im März 2018 von P&R noch geleistete Zahlungen können nicht zurückgefordert werden. Zumindest wenn es nach den Münchner Richtern geht, die eine Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen haben. Die Kanzlei Jaffé will dagegen Nichtzulassungsbeschwerde einlegen.

  • Insolvenz einer Biogas-Projektgesellschaft »

    UDI-Investoren verlieren Geld bei der Biogas Barleben-Ebendorf

    19.05.2021 ▪ Am 7. Mai 2021 wurde bei der Biogas Barleben-Ebendorf GmbH & Co. KG ein Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Davon betroffen sind verschiedene UDI-Biogasfonds sowie UDI-Emittenten von Nachrangdarlehen. Aufgrund einer komplizierten Rangstellenstruktur der einzelnen Anlegergelder werden einige UDI-Vehikel wohl leer ausgehen.

  • Wir müssen mit der BaFin-Entscheidung umgehen »

    UDI-Chef Rainer Langnickel im Exklusiv-Interview

    07.05.2021 ▪ Rainer Langnickel hat vor einem halben Jahr die UDI-Gruppe von Stefan Keller übernommen. Bei der UDI Energie Festzins VI kam es nun zu einem Insolvenzantrag. Damit daraus keine Serieninsolvenz wird, will er bei 13 weiteren Gesellschaften die AnlegerInnen von der Notwendigkeit eines Kapitalschnitts überzeugen. Insgesamt geht es um 6.200 AnlegerInnen mit 11.400 Beteiligungen. Die notwendigen Forderungsverzichte liegen zwischen 40 und 87 Prozent. Investmentcheck.de sprach exklusiv mit ihm über die Hintergründe und seine Absichten.

  • BaFin kippt UDI-Nachrangklausel »

    Insolvenzeröffnung bei der UDI Energie Festzins VI

    03.05.2021 ▪ 6.200 UDI-AnlegerInnen erhalten derzeit Post mit einer Hiobsbotschaft: „Drohender Ausfall Ihrer Kapitalanlage“, steht schon im Betreff eines der Schreiben, das Investmentcheck.de vorliegt. Schuld soll die BaFin sein, die im Falle der UDI Energie Festzins VI verfügte, dass das Nachrangdarlehen sofort rückabgewickelt werden muss. Da diese Rückabwicklung nicht sofort umsetzbar sei, musste aufgrund der Anordnung der BaFin Insolvenzantrag gestellt werden. Auch andere UDI-Emittenten könnten davon betroffen sein, weshalb den Anlegern ein Kaufangebot für ihre Nachrangdarlehen unterbreitet wird. Beim UDI Energie Festzins VIII sollen AnlegerInnen beispielsweise auf 86 Prozent ihrer Forderungen verzichten.

  • Anleger wollen Informationen »

    Außerordentliche Gesellschafterversammlungen bei einigen Leonidas-Fonds

    01.05.2021 ▪ Die Informationspolitik von Antje Grieseler und Ralf Schamberger werten viele Leonidas-AnlegerInnen als inakzeptabel. Auch die wirtschaftliche Situation zahlreicher Fonds sorgt für Frust. AnlegerInnen vermissen Antworten auf berechtigte Fragen und fordern außerordentliche Gesellschafterversammlungen. Die soll es nun bei fünf Fonds bald geben. Max-Robert Hug als Geschäftsführer der Leonidas Treuhand hat dies organisiert und bündelt jetzt auch Stimmen aus anderen Fonds. Grieseler muss sich langsam entscheiden, ob sie durch Transparenz wieder Vertrauen aufbauen will oder die AnlegerInnen zunehmend verärgert.

  • BaFin gewinnt im Eilverfahren »

    Verbrauchermeldung zu Aurimentum bleibt erst einmal online

    15.04.2021 ▪ Die R&R Consulting GmbH mit ihrer Goldplattform Aurimentum hat ein Eilverfahren gegen die Finanzaufsicht verloren. Sie will aber Rechtsmittel im Hauptsacheverfahren einlegen. Hintergrund ist eine Meldung zum Verbraucherschutz, wonach Anhaltspunkte für einen fehlenden Verkaufsprospekt vorliegen (IC berichtete). Aber das ist nicht das Einzige, das AnlegerInnen aufhorchen lassen sollte.

  • Olek’sche Gebührenmaschine »

    Anleger von Publity-Fonds werden mit einer Nullverzinsung abgespeist

    08.04.2021 ▪ Im Februar 2014 hat die Finanzaufsicht BaFin den ersten geschlossenen Publikums-AIF überhaupt genehmigt. Es war der Publity Performance Fonds 7, der als aufsichtsüberwachter Alternativer Investmentfonds das Ende des grauen Kapitalmarkts einläuten sollte. Aktuell ist nun geplant, die letzten Objekte zu verkaufen. Für die Anleger wird sich voraussichtlich ein Nullsummenspiel ergeben. Verdient hat nur Einer: der Anbieter Publity. Thomas Olek hat den Anlegern mal wieder viel mehr versprochen als er tatsächlich lieferte. Und das in einer Marktphase, in der man eigentlich nichts falsch machen konnte. Schuld sind vor allem die völlig überzogenen Gebühren.

  • Treuhänder wehrt sich »

    Einige Gesellschafterversammlungen bei Leonidas sollen wiederholt werden

    19.03.2021 ▪ Kürzlich ließ das Fondsmanagement bei Leonidas über zum Teil völlig veraltete Geschäftsjahre abstimmen. Beim Leo Fonds XVII sollten die Anleger beispielsweise den Jahresabschluss 2015 beschließen. Klar, dass diese schon wegen der zeitlichen Diskrepanz dem Fondsmanagement gegenüber kritisch eingestellt sind. Und jetzt soll auch noch die Abstimmung wiederholt werden, weil angeblich der Treuhänder seine Stimmen verspätet abgab. Dieser wehrt sich nun und sieht darin eine Ausrede, weil die Investoren mehrheitlich gegen eine Entlastung gestimmt hätten.

  • Träumende Aufseher »

    Wie lange will die BaFin bei der Garantis noch prüfen?

    16.03.2021 ▪ Nachrangdarlehen sind sehr gefährlich. Ohne nennenswerte Rechte geben Anleger ihr Geld an einen Anbieter im blinden Vertrauen darauf, dass dieser sich an die Abmachungen hält. Aber auch für den Anbieter können Nachrangdarlehen gefährlich sein. Die rechtlich haltbare Formulierung einer qualifizierten Nachrangabrede ist nicht einfach und wird immer wieder von Gerichten kassiert. Dann wird aus dem Nachrangdarlehen ein unerlaubtes Bankgeschäft. Das ruft die Finanzaufsicht BaFin auf den Plan – zumindest theoretisch. Im Falle der Garantis aus Dresden ist seit über einem halben Jahr noch nichts passiert.

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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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