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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • 50 Millionen Euro Anlegerkapital im Feuer »

    Insolvenzanträge bei Grüne Werte dürften mehrere Tausend Anleger betreffen

    19.09.2019 ▪ Die Probleme häuften sich. Aber die beiden Insolvenzanträge bei der Grüne Werte Energie GmbH und der Grüne Werte Wertzins 2 GmbH dürften dann doch überraschen. Rund 50 Millionen Euro Anlegerkapital stehen damit mal wieder im Feuer. Ziel war, mit der Erzeugung, dem Transport und der Speicherung von Strom, Gas, Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien Geld zu verdienen. Doch die Unternehmensgruppe von Ulrich Zemke musste schon wenige Jahre nach Gründung massive Probleme eingestehen, die nun in zwei Insolvenzanträge mündeten.

  • Mindestens 1,9 Tonnen Gold sollen fehlen »

    Staatsanwaltschaft ermittelt bei PIM-Gold gegenwärtig gegen 5 Personen

    12.09.2019 ▪ Eigentlich wäre der goldene Würfel nicht groß. Mit 46 Zentimetern Kantenlänge hätte er aber genau das Gewicht von 1,88 Tonnen, das die Staatsanwaltschaft Darmstadt bei PIM-Gold mindestens vermisst. Der Gegenwert dieses Goldes beträgt momentan rund 82 Millionen Euro. Angeblich gibt es Lieferverpflichtungen für 3,4 Tonnen Gold, was einem Gegenwert von 148 Millionen Euro entspräche. Da die Staatsanwaltschaft bei einer Durchsuchung laut Handelsblatt allerdings nur 215 Kilogramm Feingold und 13 Kilogramm Altgold gefunden hat, könnte der Schaden sogar noch größer sein.

  • Gewerbsmäßiger Betrugsverdacht bei PIM-Gold »

    Jetzt wird sich zeigen, ob Kundengold fehlt oder nicht

    07.09.2019 ▪ Bei PIM-Gold steht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges im Raum. Das Amtsgericht Darmstadt hat einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Dabei dürfte es sich um den 48-jährigen Geschäftsführer Mesut P. handeln. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat auch die Räume durchsucht und ermittelt weiter. PIM-Gold hat sich auf Anfrage von investmentcheck nicht zu den Vorwürfen geäußert.

  • Steigt die DKB-Bank ins Crowd-Geschäft ein? »

    CrowdDesk ist sehr tief verwurzelt in der Schwarmfinanzierungsszene

    13.08.2019 ▪ Wer an Crowdfunding denkt, denkt vermutlich an Exporo, Companisto oder Seedmatch. Nur wenige Insider haben CrowdDesk auf ihrem Schirm. Dabei ist der von Johannes Laub und Jamal El Mallouki geführte Schwarmfinanzierer schon heute ein heimlicher Riese und steht zudem vermutlich kurz vor einem entscheidenden Durchbruch: Mit der DKB Deutsche Kreditbank AG könnte die erste große Bank in das Geschäft einsteigen. Zumindest hat Mallouki kürzlich die DKB Crowdfunding GmbH gegründet. Nach der GLS Bank und der VR-Bank Würzburg könnte damit die zweitgrößte Privatkunden-Direktbank Deutschlands in das Massengeschäft mit Schwarmfinanzierungen einsteigen.

  • BaFin-regulierter Nonsens »

    Wohnpark Elbaue ist eine ordnungspolitische Bankrotterklärung

    30.07.2019 ▪ Anbieter geschlossener Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds) wollen nicht mehr zum grauen Kapitalmarkt gezählt werden. Schließlich soll die Prüfung der Finanzaufsicht zur Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft hart sein. Die Anbieter sehen sich als BaFin-reguliert. In der Praxis ist das allerdings kein Qualitätsmerkmal. Der Wohnpark Elbaue beweist sehr gut, welche anlegerunfreundlichen Konstrukte mit BaFin-Segen möglich sind. Zum Beispiel steht dem Zeichnungskapital von 15 Millionen Euro nur ein Immobilienwert von 8,7 Millionen Euro gegenüber. Und die Verwaltung dieser heißen Luft produziert eine Gesamtkostenquote von 6,6 Prozent des Nettoinventarwertes. Völlig indiskutabel und damit alles andere als ein vielversprechendes Produkt.

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