Hier bestellen
Marktanalyse Publikums-AIF 2019
Home
  • Alle
  • Investitionen
  • Anlagetyp
  • Transparenz
  • allein Platzierung
  • »
Nr.Name
Investitionen
Anlagetyp
Prospekthrsg.Platzierungsvol.Sterne
mehr »
  • Chaosjahre in Heusenstamm »

    Schlechte Nachrichten im Insolvenzgutachten zu PIM Gold

    10.12.2019 ▪ Für zartbesaitete Anleger ist der Bericht über die vorläufige Insolvenzverwaltung von Dr. Renald Metoja nicht empfehlenswert. Auf 64 Seiten fasst der Fachanwalt für Insolvenzrecht von der Kanzlei Eisner Rechtsanwälte seine bisherigen Erkenntnisse zusammen. Schier unglaublich muss das vorgefundene Chaos sein.

  • „Enorme Herausforderungen“ »

    UDI räumt Probleme bei den Biogasprojekten ein

    10.12.2019 ▪ Die Hiobsbotschaft an UDI-Anleger ist sperrig überschrieben: „Zusatzinformation der te-Gruppe zu ausgereichten Mitteln in Biogasprojekte der Marke UDI“. Das Versprechen von Informationen wird aber UDI-typisch mal wieder nicht erfüllt. Vielmehr sind vor allem Worthülsen und wenig Konkretes zu lesen. Andererseits ist der Tenor klar: Die Probleme mit den Biogasprojekten sind enorm und die Rückzahlung der Anlegergelder ist alles andere als gesichert.

  • Insolvenzverfahren bei PIM Gold eröffnet »

    Der Verdacht eines Schneeballsystems steht im Raum

    02.12.2019 ▪ Heute hat der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja von der Kanzlei Eisner Rechtsanwälte die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei PIM Gold gemeldet. Den entsprechenden Beschluss hat das Amtsgericht Offenbach gefasst. Damit endet die Wartezeit der geschädigten Anleger, die ab sofort ihre Forderungen anmelden können. Praktischer Weise warten sie aber auf die in den nächsten Wochen zu verschickenden Briefe des Insolvenzverwalters, in dem entsprechende Formulare enthalten sein werden. Wie viel am Ende von dem einbezahlten Anlegerkapital übrig bleiben wird, ist noch völlig offen. Zu groß ist das Chaos, das der Insolvenzverwalter bei Aufnahme seiner Tätigkeit vorgefunden hat.

  • Anleger dürfen sich freuen »

    Asuco und WealthCap streiten beim H.F.S. Immobilienfonds 10

    23.11.2019 ▪ Zweitmarktfonds gelten als Schnäppchenjäger. Doch beim H.F.S. Immobilienfonds 10 bietet die Asuco nun mehr Geld, als bei einem Verkauf der letzten Fondsimmobilie ausgeschüttet werden kann. Asuco-Chef Dietmar Schloz will erreichen, dass die noch notwendige Zustimmung zu dem bereits beurkundeten Deal von den Anlegern verweigert wird. Ein spannender Streit zwischen WealthCap-Chef Rainer Krütten und Dietmar Schloz, bei dem die Anleger des Fonds die Gewinner sind. Wer sein Engagement beenden will, verkauft seine Anteile an die Asuco über dem Liquidationswert. Wer sein Restkapital gut verzinst angelegt wissen will, der stimmt gegen den Verkauf und kassiert weiter die Mieten.

  • Die zweite Schlappe »

    Zweites Funding von Exporo ist insolvent

    19.11.2019 ▪ Marktbeobachter haben die ersten Pleiten von Exporo-Immobilienfundings bereits im Frühjahr erwartet. Doch damals kam es nicht dazu. Irgendwie konnten die Schlappen abgewendet werden. Doch jetzt hat es den Marktführer doch erwischt. Letzte Woche traf es mit der DEMA Deutsche Mikroapartment AG ein Funding mit 1,7 Millionen Euro aus 2018. Aktuell kam nun mit dem Insolvenzantrag der Sciolla & Beilborn Projektportfolio I GmbH eine Schwarmfinanzierung über 2,2 Millionen Euro hinzu.

  • Optionen für P&R-Anleger »

    Interview mit dem Anlegeranwalt Wolfgang Schirp

    14.11.2019 ▪ Dr. Wolfgang Schirp ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Mit seiner Kanzlei Schirp & Partner Rechtsanwälte mbB wird er häufig bei großen Anlageskandalen aktiv und setzt sich für die geschädigten Investoren ein. Auch im Fall des Containeranbieters P&R vertritt er hunderte von Mandanten, die in den letzten Wochen mehrfach von ihm Post erhalten haben. Zum einen hat er ihnen angeboten, den Wirtschaftsprüfer Werner Wagner-Gruber auf Schadensersatz zu verklagen. Zum anderen teilte er seinen Mandanten ein Kaufangebot für die Insolvenzforderungen mit.

  • Unseriöser Zeitdruck »

    Zweifelhafte Mandantenakquise von geschädigten PIM-Gold-Anlegern

    12.11.2019 ▪ In Sachen PIM-Gold arbeitet der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja von Eisner Rechtsanwälte mit Hochdruck an den Gutachten zur Insolvenzeröffnung. Diese dürften Ende November fertig sein, so dass Anfang Dezember mit einer offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht zu rechnen ist. Bis dahin können Anleger erst einmal nichts tun, auch wenn ehemalige Vermittler nun zeitlichen Druck ausüben, wonach angeblich dringend Handlungsbedarf bestehen würde.

  • Nur noch Dünger »

    Balsa-Investments von ShareWood sollen geschreddert werden

    06.11.2019 ▪ Eigentlich sollten Anleger der ShareWood Switzerland AG aus Zürich Geld mit dem Anbau von Balsa-Holz in Brasilien verdienen. Jetzt wurde ihnen allerdings offenbart, dass das Holz niemand mehr braucht. Die Nachfrage sei eingebrochen und deshalb das Holz nichts mehr wert. Die effizienteste und nachhaltigste Lösung würde darin bestehen, „das Holz der geschlagenen Bäume fachgerecht zu zerkleinern und gleich vor Ort in den Boden einzuarbeiten“. Weil selbst ShareWood einräumt, dass dies eine „große Enttäuschung ist“, räumten die Schweizer aus Kulanz ein, dafür nicht auch noch Kosten in Rechnung zu stellen und boten einen kostenlosen Baumtausch an.

  • Gold-Leihe ohne Verkaufsprospekt »

    BaFin kritisiert Valvero Sachwerte

    04.11.2019 ▪ Mit einer weichen, BaFin-typischen Formulierung hat die Finanzaufsicht nun die Gold-Leihe der Valvero Sachwerte aus Berlin beanstandet. Ihr liegen „Anhaltspunkte“ dafür vor, dass Valvero ohne den notwendigen Verkaufsprospekt Anlegerkapital einsammelt. Es geht um mehrere Vermögensanlagen, die sie dem Begriff Gold-Leihe vermarktet. Ein Blick auf die Homepage des Anbieters bestätigt diesen Eindruck. Kunden stellen ihr Gold zur Verfügung und erhalten dafür ein Edelmetall-Sachdarlehen. Je nach Laufzeit zwischen zwei und fünf Jahren gibt es 2,75 bis 4,5 Prozent Zinsen pro Jahr.

  • Millionenverluste für UDI-Anleger »

    Jahresabschlüsse 2018 offenbaren immer größere Probleme bei UDI

    27.10.2019 ▪ Schon jetzt summieren sich die 2018er Verluste für die UDI-Festzins-Produkte auf rund 13 Millionen Euro! Dabei sind noch nicht einmal alle Jahresabschlüsse für das Vorjahr veröffentlicht. Mehrere Millionen Euro kommen also erwartungsgemäß noch hinzu. Gegenüber den 2017er Verlusten von rund acht Millionen Euro ist das eine weitere Dramatisierung der Situation. Das Anlegerkapital schmilzt also weiter wie Eis in der Sonne. Stefan Keller stimmt die Anleger zwischenzeitlich sogar für 2019 und 2020 auf weitere Schwierigkeiten ein. Erst ab 2021 könnte sich die Liquiditätssituation bei den Biogasanlagen verbessern.

Aktuelle Kapitalanlageprodukte

Aktuelle 5-Sterne-Produkte

Aktuelle 0-Sterne-Bewertung

Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

[schließen]
X

Dokument hochladen (PDF/DOC/XLS/PNG/GIF)

  • warte ...