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  • Goldener Schein verblasst »

    Bei Aurimentum der R&R Consulting ist Vorsicht angebracht

    26.09.2019 ▪ Schon die Presseanfrage an das Goldportal Aurimentum beantwortete eine Anwaltskanzlei. Erfahrungsgemäß ist das kein gutes Zeichen, vor allem, wenn die Antworten auf wichtige Fragen eher dünn ausfallen. Hat dieser Anbieter außerdem seit Jahren keine neuen Bilanzen beim Bundesanzeiger hinterlegt, dann sollten Investoren vorsichtig werden. Bei der in Kulmbach und Grünwald sitzenden R&R Consulting weist der letzte und völlig veraltete Jahresabschluss von 2015 auch noch einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus.

  • 50 Millionen Euro Anlegerkapital im Feuer »

    Insolvenzanträge bei Grüne Werte dürften mehrere Tausend Anleger betreffen

    19.09.2019 ▪ Die Probleme häuften sich. Aber die beiden Insolvenzanträge bei der Grüne Werte Energie GmbH und der Grüne Werte Wertzins 2 GmbH dürften dann doch überraschen. Rund 50 Millionen Euro Anlegerkapital stehen damit mal wieder im Feuer. Ziel war, mit der Erzeugung, dem Transport und der Speicherung von Strom, Gas, Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien Geld zu verdienen. Doch die Unternehmensgruppe von Ulrich Zemke musste schon wenige Jahre nach Gründung massive Probleme eingestehen, die nun in zwei Insolvenzanträge mündeten.

  • Mindestens 1,9 Tonnen Gold sollen fehlen »

    Staatsanwaltschaft ermittelt bei PIM-Gold gegenwärtig gegen 5 Personen

    12.09.2019 ▪ Eigentlich wäre der goldene Würfel nicht groß. Mit 46 Zentimetern Kantenlänge hätte er aber genau das Gewicht von 1,88 Tonnen, das die Staatsanwaltschaft Darmstadt bei PIM-Gold mindestens vermisst. Der Gegenwert dieses Goldes beträgt momentan rund 82 Millionen Euro. Angeblich gibt es Lieferverpflichtungen für 3,4 Tonnen Gold, was einem Gegenwert von 148 Millionen Euro entspräche. Da die Staatsanwaltschaft bei einer Durchsuchung laut Handelsblatt allerdings nur 215 Kilogramm Feingold und 13 Kilogramm Altgold gefunden hat, könnte der Schaden sogar noch größer sein.

  • Gewerbsmäßiger Betrugsverdacht bei PIM-Gold »

    Jetzt wird sich zeigen, ob Kundengold fehlt oder nicht

    07.09.2019 ▪ Bei PIM-Gold steht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges im Raum. Das Amtsgericht Darmstadt hat einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Dabei dürfte es sich um den 48-jährigen Geschäftsführer Mesut P. handeln. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat auch die Räume durchsucht und ermittelt weiter. PIM-Gold hat sich auf Anfrage von investmentcheck nicht zu den Vorwürfen geäußert.

  • Steigt die DKB-Bank ins Crowd-Geschäft ein? »

    CrowdDesk ist sehr tief verwurzelt in der Schwarmfinanzierungsszene

    13.08.2019 ▪ Wer an Crowdfunding denkt, denkt vermutlich an Exporo, Companisto oder Seedmatch. Nur wenige Insider haben CrowdDesk auf ihrem Schirm. Dabei ist der von Johannes Laub und Jamal El Mallouki geführte Schwarmfinanzierer schon heute ein heimlicher Riese und steht zudem vermutlich kurz vor einem entscheidenden Durchbruch: Mit der DKB Deutsche Kreditbank AG könnte die erste große Bank in das Geschäft einsteigen. Zumindest hat Mallouki kürzlich die DKB Crowdfunding GmbH gegründet. Nach der GLS Bank und der VR-Bank Würzburg könnte damit die zweitgrößte Privatkunden-Direktbank Deutschlands in das Massengeschäft mit Schwarmfinanzierungen einsteigen.

  • BaFin-regulierter Nonsens »

    Wohnpark Elbaue ist eine ordnungspolitische Bankrotterklärung

    30.07.2019 ▪ Anbieter geschlossener Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds) wollen nicht mehr zum grauen Kapitalmarkt gezählt werden. Schließlich soll die Prüfung der Finanzaufsicht zur Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft hart sein. Die Anbieter sehen sich als BaFin-reguliert. In der Praxis ist das allerdings kein Qualitätsmerkmal. Der Wohnpark Elbaue beweist sehr gut, welche anlegerunfreundlichen Konstrukte mit BaFin-Segen möglich sind. Zum Beispiel steht dem Zeichnungskapital von 15 Millionen Euro nur ein Immobilienwert von 8,7 Millionen Euro gegenüber. Und die Verwaltung dieser heißen Luft produziert eine Gesamtkostenquote von 6,6 Prozent des Nettoinventarwertes. Völlig indiskutabel und damit alles andere als ein vielversprechendes Produkt.

  • Stupid Crowd-Money »

    Companisto missbraucht eine gute Idee

    24.07.2019 ▪ Crowdfinanzierungen über Nachrangdarlehen haben einen systemimmanenten Nachteil: Anleger haben keine ausreichenden Kontroll- und Mitspracherechte und sind häufig nur billig abgespeiste Nachrangkapitalgeber. Companisto hat das nun offenbar eingesehen und deshalb mit Aresus Pharma eine neue Möglichkeit entwickelt. Dabei wird eine Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle – SPV) zwischengeschaltet, die für die Schwarmfinanzierer eine vollwertige Beteiligung am Zielunternehmen eingeht. Ein interessanter und aus Anlegersicht guter Ansatz, der nur leider beim Fall Aresus im Detail krankt.

  • Stoff für einen Krimi »

    PIM Gold muss sich gegen den Verdacht der Geldwäsche wehren

    19.07.2019 ▪ Die Autoren von Krimi-Drehbüchern brauchen vermutlich nicht viel Phantasie für neuen Stoff. Diesen liefert das echte Leben. So auch im Fall K.K. Gregor Technik, bei dem ein größerer Internetschwindel abgezogen wurde. Merkwürdig involviert ist dabei die Firma PIM Gold, die fragwürdige Ansparverträge und Goldkäufe anbietet. K.K. Gregor Technik war ein guter Kunde und hat für Millionen Gold gekauft. Der von PIM bestrittene Verdacht der Geldwäsche steht im Raum.

  • Nächste Pleite bei der Deutschen Mikroinvest »

    Crowdanleger bei Gensoric dürften ihr Geld verlieren

    16.07.2019 ▪ Die Deutsche Mikroinvest DMI hat vor einigen Monaten ihren Betrieb eingestellt (Anleger werden allein gelassen). Dabei wollten Knut Haake und Carsten Bischof ihre Plattform zum führenden Marktplatz für Beteiligungen und Crowdinvesting entwickeln. Ein Grund für das Scheitern könnte die mangelhafte Auswahl der Investments gewesen sein. Nun kommt mit der Gensoric GmbH eine weitere Pleite hinzu. Das Amtsgericht Rostock hat ein Insolvenzverfahren eröffnet (Aktenzeichen: 62 IN 394/19). Anleger dürften damit rund eine halbe Million Euro verlieren.

  • Schon 3 Fundings der GLS Crowd insolvent »

    Insolvenzverfahren bei MindTags GmbH eingeleitet

    09.07.2019 ▪ Als erste Crowdplattform einer Bank startete im Jahr 2017 die GLS Crowd: „Unter gls-crowd.de geht die erste, europäische Crowdinvesting-Plattform einer Bank online. Das auf professionelle Finanzdienstleister ausgerichtete Betreibermodell.“ Bis heute wurden 17 Fundings durchgeführt. Drei davon sind schon Pleite. Aktuell betrifft es die MindTags GmbH, bei der die GLS Crowd 400.000 Euro für eine integrative Smart-App einsammelte. Die App wurde für Benutzer mit körperlichen Einschränkungen kreiert: „Mit Ihrer Investition tragen Sie dazu bei, dass viele weitere Orte wie Museen, öffentliche Gebäude, Tier- und Freizeitparks für Menschen mit und ohne körperlichen Einschränkungen erschlossen werden können.“

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