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  • Insolvenzanträge bei Lichtmiete zurückgezogen »

    Alexander Hahn geht auf’s Ganze

    22.02.2022 ▪ Die Insolvenz bei der Deutschen Lichtmiete könnte Rechtsgeschichte schreiben. Wie Investmentcheck gerade erfahren hat, wurden die Insolvenzanträge bei den Lichtmiete-Unternehmen zurückgenommen. Da es sich hier um ein Antragsverfahren handelt, kann das Gericht im Grunde nicht anders, als das vorläufige Insolvenzverfahren aufzuheben. Dabei soll aber weiterhin sowohl die Zahlungsunfähigkeit sowie auch die Überschuldung vorliegen. Sogar erhebliche Fehlbestände bei den Lampen soll es geben, wie Investmentcheck auf Nachfrage bestätigt wurde.

  • Schildbürgerstreich bei Lichtmiete »

    Verkaufsprozess offenbart massive Unterdeckungen

    22.02.2022 ▪ Immer deutlicher zeichnet sich ein enormer Kapitalverlust für die AnlegerInnen der Deutschen Lichtmiete ab. Interne Unterlagen zum derzeit laufenden M&A-Prozess zeigen eine enorme Lücke zwischen den offenen Anlegerforderungen und den noch vorhandenen Assets. Das Versprechen einer sachwertbasierten Geldanlage entpuppt sich mal wieder als Seifenblase. Involvierte Dienstleister waren offenbar nur Steigbügelhalter für ein höchst fragwürdiges Geschäftsmodell, das bei einer kritischen Grundhaltung schon vor Jahren als solches erkennbar war.

  • Investmentcheck-News KW 07/2022 »

    Editorial von Stefan Loipfinger

    18.02.2022 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

    wow, selten bin ich so begeistert, wie ich es derzeit bei Leonidas bin. Letzte Woche habe ich Ihnen von dem Interview mit Herrn Wittmann berichtet, dem Sprecher der IG-LEO. Am Newsletter-Tag habe ich dann das Interview mit HTB zusammengeschrieben, welches ich Ihnen vor einer Woche angekündigt habe. Nachdem ich fast fertig damit war kam dann der Anruf von HTB, das Interview sei überholt und wird zurückgezogen. Hintergrund dafür ist, dass das neue Leonidas-Fondsmanagement ihre Warnung vor der IG-LEO zurückgenommen hat. Der von HTB als schwerwiegend eingestufte Interessenkonflikt von Herrn Wittmann sei aufgelöst worden, weil alle Stimmrechtsvollmachten nur von AnlegerInnen ausgeübt werden. Die IG-LEO ist nun endgültig zum Game-Changer geworden. Ein Rudel von Löwen wird eben mehr gefürchtet als einzelne Leos.

  • Zahlreiche Exporo-Fundings in Verzug »

    Firma von Jerome Boateng bei Problemfunding involviert

    17.02.2022 ▪ Die marktführende Crowd-Plattform Exporo muss zunehmend Probleme mit Fundings einräumen. Langsam stellt sich die Frage, ob dies immer noch Einzelfälle sind oder ob bereits von einem Systemproblem gesprochen werden muss. Entscheidend dürfte sein, wie groß der „Versagensanteil“ von Exporo ist. Bei dem Projekt „Am Hamburger Stadtpark“ haben AnlegerInnen dies nun im Forum Investmentcheck.Community sehr dezidiert recherchiert und mögliche Versäumnisse zusammengetragen. Besonders pikant: Dieses zwischenzeitlich notleidende Investment wurde schon vor dem Funding an eine Firma des Fußballspielers Jerome Boateng verkauft. Boatengs Firma soll laut Exporo Druck aufgebaut haben, damit die AnlegerInnen innerhalb weniger Tage der Löschung ihrer wesentlichen Sicherheit, einer erstrangigen Grundschuld zustimmten. Mit 500.000 Euro wurde dieses Zugeständnis erkauft, was aber einen 80-prozentigen Kapitalverlust bedeuten könnte.

  • Weitere Insolvenzanträge bei Green City »

    Drei Anleihen-Emittenten sind zahlungsunfähig

    16.02.2022 ▪ Nach den eingeleiteten Insolvenzverfahren der Green City AG und deren Tochter GCE Kraftwerkspark I GmbH wurden nun fünf weitere Insolvenzanträge gestellt. Betroffen sind die Anleihenemittenten GCE Kraftwerkspark II und III sowie die GC Solarimpuls I. Weiterhin gibt es noch Anträge auf Eigenverwaltung bei der Summiq AG und deren Tochter Summiq Management. Angesichts der Warnmeldungen im Dezember 2021 ist dieser Schritt nicht überraschend. Bei den drei Anleihenemittenten geht es um ein Volumen von 116 Millionen Euro.

  • Investmentcheck-News KW 06/2022 »

    Editorial von Stefan Loipfinger

    11.02.2022 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

    diese Woche habe ich mich sehr viel mit Leonidas beschäftigt. Hier ist plötzlich Bewegung in die bisher sehr verfahrene Situation gekommen. Fünf Anleger haben eine Interessengemeinschaft gegründet. Sie wollen außerordentliche Gesellschafterversammlungen, sie wollen Anlegerbeiräte, sie wollen Informationen über ihre Investments. Traurig genug, wenn solche Selbstverständlichkeiten erst mit so einem Aufwand eingefordert werden müssen.

  • Die Löwen kämpfen um ihr Geld »

    Leonidas-AnlegerInnen gründen Interessengemeinschaft

    10.02.2022 ▪ Die 2011 gegründete Leonidas Associates fungierte bei den meisten Leonidas-Fonds als Anbieterin und Prospektverantwortliche. 2015 wurde aus der GmbH eine AG, die jeweils zu 50 Prozent Antje Grieseler und Max-Robert Hug gehörte. Ende 2019 war auf einer Hauptversammlung in verschiedenen Punkten keine Einigung mehr zu erzielen, weshalb dann das zuständige Amtsgericht die Pattsituation durch Bestellung eines dritten Aufsichtsratsmitglieds auflöste. Nach seiner Bestellung vom Amtsgericht Fürth am 8. Januar 2020 wurde Rechtsanwalt Wolfgang Wittmann im Aufsichtsgremium zum Vorsitzenden gewählt. Eine ganze Reihe von AnlegerInnen haben ihn deshalb angesprochen und gebeten die Interessen der Investoren zu schützen, denn die Fonds liegen vielfach weit unter Plan und zeigen bis heute im Prinzip keinerlei Transparenz. Um dieses Ziel anzupacken, wurde nun eine Interessengemeinschaft gegründet.

  • Investmentcheck-News KW 05/2022 »

    Editorial von Stefan Loipfinger

    04.02.2022 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

    nächste Woche steht ein Geburtstag an. Es ist der Erste für das Forum Investmentcheck.Community. Ja, ich bin ein wenig stolz, denn ich hätte mir nicht gedacht, dass das Baby so schnell heranwächst. Über 2.000 registrierte UserInnen, fast 700 Themen und über 5.000 Beiträge.

  • Investmentcheck-News KW 04/2022 »

    Editorial von Stefan Loipfinger

    28.01.2022 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

    mit Green City haben wir nun schon wieder einen Insolvenzfall auf dem Tisch, der das Vertrauen in nachhaltige Investments nachhaltig belastet. Langsam komme ich nicht mehr hinterher, um in der gewohnten Detailtiefe zu recherchieren. Zusätzlich muss ich bei Green City einräumen, dass der Anbieter nicht auf meiner persönlichen Watchlist stand. Bei einem von Umweltaktivisten gegründeten Verein als Hauptaktionär habe ich nicht erwartet, dass man einen so heißen Reifen fährt.

  • Insolvenzanträge bei Green City »

    250 Millionen Euro Anlegerkapital ausfallgefährdet

    24.01.2022 ▪ Die Green City AG aus München hat heute beim Amtsgericht München Insolvenzantrag gestellt. Sie ist drohend zahlungsunfähig und überschuldet. Die von einer Umweltorganisation in 2005 gründete Gruppierung hat 250 Millionen Euro bei Anlegern eingesammelt und damit Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von 535 Millionen Euro realisiert. Von geschlossenen Fonds über Aktien, Anleihen bis zu Genussrechten reicht das dafür genutzte Spektrum der Anlagevehikel. Schon im Dezember wurden Schwierigkeiten bekannt, weshalb die Münchner AG vergangene Woche entsprechende Beschlüsse auf einer außerordentlichen Hauptversammlung fassen wollte. Dazu kam es aber nicht, weshalb jetzt ein Insolvenzverwalter das Ruder übernimmt.

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