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Marktanalyse Publikums-AIF 2020
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    Balsa-Investments von ShareWood sollen geschreddert werden

    06.11.2019 ▪ Eigentlich sollten Anleger der ShareWood Switzerland AG aus Zürich Geld mit dem Anbau von Balsa-Holz in Brasilien verdienen. Jetzt wurde ihnen allerdings offenbart, dass das Holz niemand mehr braucht. Die Nachfrage sei eingebrochen und deshalb das Holz nichts mehr wert. Die effizienteste und nachhaltigste Lösung würde darin bestehen, „das Holz der geschlagenen Bäume fachgerecht zu zerkleinern und gleich vor Ort in den Boden einzuarbeiten“. Weil selbst ShareWood einräumt, dass dies eine „große Enttäuschung ist“, räumten die Schweizer aus Kulanz ein, dafür nicht auch noch Kosten in Rechnung zu stellen und boten einen kostenlosen Baumtausch an.

  • Gold-Leihe ohne Verkaufsprospekt »

    BaFin kritisiert Valvero Sachwerte

    04.11.2019 ▪ Mit einer weichen, BaFin-typischen Formulierung hat die Finanzaufsicht nun die Gold-Leihe der Valvero Sachwerte aus Berlin beanstandet. Ihr liegen „Anhaltspunkte“ dafür vor, dass Valvero ohne den notwendigen Verkaufsprospekt Anlegerkapital einsammelt. Es geht um mehrere Vermögensanlagen, die sie dem Begriff Gold-Leihe vermarktet. Ein Blick auf die Homepage des Anbieters bestätigt diesen Eindruck. Kunden stellen ihr Gold zur Verfügung und erhalten dafür ein Edelmetall-Sachdarlehen. Je nach Laufzeit zwischen zwei und fünf Jahren gibt es 2,75 bis 4,5 Prozent Zinsen pro Jahr.

  • Millionenverluste für UDI-Anleger »

    Jahresabschlüsse 2018 offenbaren immer größere Probleme bei UDI

    27.10.2019 ▪ Schon jetzt summieren sich die 2018er Verluste für die UDI-Festzins-Produkte auf rund 13 Millionen Euro! Dabei sind noch nicht einmal alle Jahresabschlüsse für das Vorjahr veröffentlicht. Mehrere Millionen Euro kommen also erwartungsgemäß noch hinzu. Gegenüber den 2017er Verlusten von rund acht Millionen Euro ist das eine weitere Dramatisierung der Situation. Das Anlegerkapital schmilzt also weiter wie Eis in der Sonne. Stefan Keller stimmt die Anleger zwischenzeitlich sogar für 2019 und 2020 auf weitere Schwierigkeiten ein. Erst ab 2021 könnte sich die Liquiditätssituation bei den Biogasanlagen verbessern.

  • „UDI verdient die rote Karte“ »

    Interview mit der Anlegeranwältin Eva-Maria Ueberrück

    24.10.2019 ▪ Eva-Maria Ueberrück ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht. Sie arbeitet in der Münchner Kanzlei Mattil & Kollegen und beschäftigt sich schon länger mit dem Fall UDI. Für Mandanten in unterschiedlichen UDI-Produkten studierte sie verschiedenste Verkaufsunterlagen sowie Anlegerinformationen. Sie ist überzeugt, dass diese in wesentlichen Teilen fehlerhaft sind. Auch den Umgang mit Anlegerkapital stellt sie stark in Frage. Frisches Geld floss teilweise in Problemprojekte, statt in die im Prospekt beschriebenen vielversprechenden Anlagen.

  • P&R: Erlöse von 1 Milliarde Euro wahrscheinlich »

    Mit der offiziellen Vergleichsannahme verkündet Jaffé gute Nachrichten

    23.10.2019 ▪ Auf den Gläubigerversammlungen vor einem Jahr haben die Insolvenzverwalter noch Erlöse aus der Vermietung und Verwertung der Container von einer halben Milliarde Euro geschätzt. Nun kann die vorsichtige und nur bis Ende 2021 reichende Prognose deutlich nach oben angehoben werden. Über eine Milliarde Euro könnten in den nächsten Jahren zusammen kommen. Damit würde sich die Insolvenzquote nennenswert verbessern.

  • Schadensersatz vom Wirtschaftsprüfer »

    Anlageberater und Wirtschaftsprüfer im Betrugsfall EN Storage verurteilt

    16.10.2019 ▪ Urteile gegen Wirtschaftsprüfer sind selten. Im Betrugsfall EN Storage gibt es nun aber schon mehrere Urteile gegen einen maßgeblich involvierten Wirtschafprüfer. Aktuell muss er nach einem Urteil des Landgerichts Stuttgart zusammen mit einem Anlageberater Schadensersatz leisten. Denn EN Storage aus Herrenberg bei Stuttgart betrieb als Anbieter von Computer-Speichersystemen ein Schneeballsystem, wie der Insolvenzverwalter feststellte. Einer der Geschäftsführer wurde nach einem Geständnis wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren und zehn Monaten verurteilt. Das Landgericht Stuttgart hat nun in einem Verfahren den Wirtschaftsprüfer und den Anlageberater gemeinschaftlich zu Schadensersatz in sechsstelliger Höhe verurteilt (Aktenzeichen 27 O 167/18).

  • Gläubigervertreter bei PIM Gold »

    Insolvenzgericht hat vorläufigen Gläubigerausschuss bestellt

    14.10.2019 ▪ Das Insolvenzgericht im Fall PIM Gold hat einen fünfköpfigen vorläufigen Gläubigerausschuss bestimmt. Vier davon sind Rechtanwälte geschädigter Anleger. Sie unterstützen und kontrollieren den vorläufigen Insolvenzverwalter, der viel Arbeit vor sich hat. Er muss eine chaotische Buchhaltung aufarbeiten und weitere Vermögenswerte aufspüren. Derzeit sind nur rund 500 Kilogramm von 3,4 Tonnen Gold vorhanden.

  • Zweifel an ThomasLloyd »

    Wie viel Geld steckt bei ThomasLloyd wirklich in Infrastrukturinvestments?

    08.10.2019 ▪ Mit einem Platzierungsvolumen von über einer Milliarde Euro ist ThomasLloyd einer der größten Anbieter von geschlossenen Fonds und ähnlichen Anlageformen. Allein im vergangenen Jahr kamen 208 Millionen Euro hinzu. Doch die erzielten Erfolge für Anleger werfen zunehmend Zweifel auf. Alternativlose Schreiben, in denen entweder die Auszahlung eines Abfindungsguthabens von Null Euro oder der Tausch in Aktien angeboten wird, sind nur ein bedenkliches Thema. Die Frage nach den vorhandenen Assets im Vergleich zu den gesammelten Geldern ein anderes.

  • Post vom P&R-Insolvenzverwalter »

    Kanzlei Jaffé verschickte Anfechtungsbriefe an 25 Musteranleger

    08.10.2019 ▪ Tausende ehemalige P&R-Anleger könnten sich vergangenes Jahr zu früh gefreut haben. Die P&R-Insolvenzverwalter haben nun 25 ehemalige Investoren ausgesucht, die Beträge zwischen 9.000 und 30.000 Euro zurückzahlen sollen. Diese Beträge haben sie in den vier Jahren vor den Insolvenzanträgen in Form von Mieten und Rückkaufpreisen erhalten. Da P&R ein Schneeballsystem war, erfolgten die Rückzahlungen mit den Geldern neuer Anleger. Gemäß Paragraph 134 Insolvenzordnung könnten diese anfechtbar sein.

  • Mehr Gold vorhanden »

    Bei PIM wurde mehr Gold sichergestellt als bisher angenommen

    07.10.2019 ▪ Die bisher als beschlagnahmt gemeldete Goldmenge von 228 Kilogramm ist nur ein Teil des sichergestellten PIM-Goldes. Der als vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzte Dr. Renald Metoja von Eisner Rechtsanwälte bestätigte auf Nachfrage von Investmentcheck, dass mindestens die doppelte Menge sicher in den Tresoren der Staatsanwaltschaft lagert. Damit ist mindestens ein Vermögen von 500 Kilogramm Gold (aktueller Wert 22 Millionen Euro) vorhanden. Gegenüber den vermutlich eingegangenen Lieferverpflichtungen von 3,38 Tonnen bleibt der Fehlbestand allerdings immens.

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