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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Weitere Kapilendo-Pleite »

    Nicht einmal ein Jahr hat Fairbuy24 nach dem Crowdfunding überlebt

    02.07.2019 ▪ Rund 500 Anleger haben Ende 2018 darauf vertraut, dass der Name Fairbuy etwas mit fair anlegen zu tun haben könnte. Doch dem ist wohl nicht so gewesen. Nur zehn Monate nach dem Funding durch Kapilendo kam es bei der Fairbuy24 GmbH zu einem Insolvenzantrag. Damit hat die Crowdplattform nach tectomove den zweiten Ausfall innerhalb weniger Wochen zu beklagen. Und das besonders Bedenkliche daran ist, dass beide Firmen nicht einmal ein Jahr nach Abschluss der Fundings überlebten.

  • Nächste Insolvenz in der Causa P&R »

    Antrag auf Nachlassinsolvenz bei langjährigem P&R-Geschäftsführer

    30.06.2019 ▪ Am 26. Juni 2019 entschied das Amtsgericht München über die Nachlassinsolvenz bei Werner Feldkamp. Er war langjähriger Weggefährte von P&R-Gründer Heinz Roth, über dessen Vermögen ebenfalls bereits ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Feldkamp verstarb überraschend im Mai 2016 im Alter von 65 Jahren. Antragstellerin für die Nachlassinsolvenz war das Landesamt für Finanzen aus Würzburg. Diese Behörde verwaltet die Erbschaften für den Freistaat Bayern und ist Erbin des Feldkamp-Nachlasses.

  • Vergleichsvorschlag kommt gut an »

    P&R-Anleger vertrauen den Insolvenzverwaltern

    25.06.2019 ▪ Vor einigen Wochen haben die Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke über 80.000 Vergleichsvorschläge an die P&R-Anleger verschickt. Damals haben sie um Zustimmung geworben, da nur bei einer überwiegenden Annahme der Vergleichsvereinbarung der weitere Ablauf des Insolvenzverfahrens nicht gefährdet ist. Zumindest in dieser Hinsicht können die Investoren aufatmen. Schon jetzt wurden über 95 Prozent der vorausgefüllten Vereinbarungen unterschrieben zurückgeschickt. Einer endgültigen Annahme der Vergleiche durch die Insolvenzverwalter im Herbst 2019 dürfte damit nichts mehr im Wege stehen.

  • Eine Scheideanstalt, die keine ist »

    Bei PIM-Gold trübt sich der Glanz

    18.06.2019 ▪ Im hessischen Heusenstamm sitzt eine Reihe von Firmen, die Goldgeschäfte im ganz großen Stil abwickeln. Dazu gehört die PIM Gold- und Scheideanstalt, die PGD Premium Gold Deutschland und die Merlin Gold. Der jährliche Umsatz soll bei 100 Millionen Euro liegen. Über ein 8-stufiges Vertriebssystem werden hohe Provisionen bezahlt. Doch immer mehr Probleme zeigen sich. Anlegern kann nur zur Vorsicht geraten werden.

  • Tausend Kapilendo-Anleger verlieren Geld »

    tectomove ist 9 Monate nach dem Crowdfunding schon Pleite

    14.06.2019 ▪ Im Herbst 2018 war die Welt noch in Ordnung. Kapilendo sammelte innerhalb von wenigen Stunden 400.000 Euro für die tectomove GmbH in Form von Kreditforderungen ein. Weitere 600.000 Euro kamen innerhalb von zwei Wochen durch Nachrangdarlehen hinzu. Verkauft wurden die Geldanlagen im September 2018 unter dem Slogan „Individuelle Automationstechnik für die Industrie 4.0“. Doch statt einer langjährigen Expertise und zusätzlichen Synergieeffekten durch die Muttergesellschaft müssen die Anleger schon nach wenigen Monaten um ihr Geld fürchten: Im Juni 2019 hat das Amtsgericht Stuttgart ein Insolvenzverfahren eröffnet.

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