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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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    Öffentliche Warnung wird heimlich vom Netz genommen

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    Anleger fürchten um ihr Gold

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  • BaFin unterbindet das nächste Waldinvestment »

    Schweizer ShareWood darf nicht mehr ohne Verkaufsprospekt Geld sammeln

    27.05.2019 ▪ Es wirkt fast so, als ob die Finanzaufsicht BaFin systematisch die Anbieter von Holzinvestments prüft. Wieder hat sie bei einem Anbieter ein Verbot ausgesprochen, ohne umfangreichen Verkaufsprospekt Geld bei Anlegern einzusammeln: „Die ShareWood Switzerland AG darf keine Vermögensanlagen in Form von Direktinvestments in Teak-, Eukalyptus-und Balsa-Bäume in Deutschland zum Erwerb anbieten.“ Als Grund für die Untersagung wird angegeben, dass es keinen gestatteten Verkaufsprospekt mit den notwendigen Angaben gibt.

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