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Hinterfragenswerte Gewinne

Ein Versuch, Jahresabschlüsse bei ThomasLloyd nachzuvollziehen

11.03.2021 • Bei ThomasLloyd laufen derzeit schriftliche Beschlussfassungen zu verschiedenen Fonds. Bis Mitte März haben die Anleger noch Zeit, um zu verschiedenen TOPs abzustimmen. Wie wenn alles in bester Ordnung wäre, sollen die Jahresabschlüsse 2019 festgestellt und genehmigt werden. Auch über die Entlastungen der Komplementärin, der Treuhandkommanditistin und der geschäftsführenden Kommanditistin wird abgestimmt. Als Grundlage für die Entscheidungsfindung wurden sehr verkürzte Jahresabschlüsse mitgeschickt. Gespräche mit Anlegern zeigen hingegen, dass diese nicht wirklich verstehen, was mit ihrem Geld passiert. Sie fragen sich auch, warum ThomasLloyd kürzlich mit seinen Schreiben zu einem Fondssplitting für Unruhe unter den Anlegern sorgte.

Fondssplitting. Vor einigen Tagen teilte ThomasLloyd den Anlegern das Ergebnis der „Präferenzabfrage“ zum Fondssplitting mit. 72 Prozent der Anleger haben abgestimmt. Zwei von Drei der abgegebenen Stimmen votierten für eine Beibehaltung der Ausschüttungen. Ein Drittel stimmte aktiv für die Strategie Wachstum, was zusammen mit den passiven 28 Prozent, die auch dieser Variante zugeordnet wurden, für eine leichte Mehrheit sorgte (entspricht 52,2 Prozent bezogen auf das gesamte stimmberechtigte Kapital). In der Folge sieht ThomasLloyd keine Chancen, die für eine Änderung des Gesellschaftsvertrages notwendige Mehrheit von 75 Prozent zu erhalten. Jetzt bekommt erst einmal keiner der betroffenen Fondsanleger eine Ausschüttung. Vielleicht 2022 oder auch erst 2023 sieht das Cleantech Management die Möglichkeit, zum regelmäßigen Ausschüttungsturnus zurückzukehren. Vielleicht kann es vorher Nachzahlungen auf ausgefallene Überweisungen geben. Die „pandemiebedingte Veränderung des Marktumfelds“ sei ursächlich für die negative Entwicklung. Andererseits schreibt ThomasLloyd auch: „Sämtliche Infrastrukturanlagen unseres Portfolios werden in den Ländern, in denen wir aktiv sind, als essentielle Infrastruktur eingestuft. Projekte und Kraftwerke von ThomasLloyd sind daher weder im Bau, noch im Betrieb durch pandemiebedingte gesetzliche Restriktionen nennenswert beeinträchtigt.“

ThomasLloyd schreibt viel von Chancen und bewirbt den positiven Impact ihrer Investments
Bild: Screenshot der ThomasLloyd-Homepage vom 9. März 2021

Deutsche TL-Fonds. Da solche unkonkreten Aussagen einem Anleger bei der Einschätzung seines Investments nicht wirklich weiter helfen, hat Investmentcheck einen tieferen Blick in Jahresabschlüsse und andere Unterlagen von ThomasLloyd geworfen. Hierbei liegt der Focus auf den Fonds CTI Vario D, CTI 5D und CTI 9D, für die ThomasLloyd Geld bis 2019 sammelte. Allein in 2019 zeichneten Investoren bei diesen drei Angeboten ein Kommanditkapital von 248 Millionen Euro zuzüglich Agio. Inklusive des schon früher ausplatzierten Fonds CTI 20 ergeben sich kumuliert gut 750 Millionen Euro zuzüglich Agio. Zentrales Investment der Fonds sind stille Beteiligungen bei der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Holding GmbH (TL CTI Holding) mit Sitz in Langen. Im Verkaufsprospekt des CTI 9D vom 5. März 2013, der inklusive zweier Nachträge bis Ende 2019 eingesetzt wurde, heißt es bezüglich der daraus erwarteten Erträge: „Gerechnet wird hierbei mit einer mittel- bis langfristigen Durchschnittsrendite von 18,25% p.a. der stillen Einlagen an der Projektgesellschaft“. Diese kalkulierte ThomasLloyd, um die mit 11,04375 Prozent angenommenen Ausschüttungen an die Anleger zu erwirtschaften.

Beispiel CTI 9D. Um nun aus Sicht eines Anlegers zu verstehen, was mit seinem Geld passierte, ist ein Blick in verschiedene Jahresabschlüsse notwendig. Bei der Fünfte Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG (kurz: Fünfte CTI, Fondsname zuletzt CTI 9D) haben die Anleger bis Ende 2019 insgesamt 441,6 Millionen Euro gezeichnet. Inklusive einem mit vier Prozent durchschnittlich angenommenen Agio ergibt sich ein Gesamtbetrag von knapp 460 Millionen Euro. In stille Beteiligungen bei der TL CTI Holding sind bis Ende 2019 hingegen nur knapp 350 Millionen Euro geflossen. Die Differenz von 110 Millionen Euro waren vor allem Eigenkapitalbeschaffungs- und Emissionskosten. Darin enthalten sind auch kleinere Beträge von 9,2 Millionen Euro in Form von noch ausstehenden Einlagen und 8,4 Millionen Euro Guthaben bei Kreditinstituten.
Hinsichtlich der jährlichen Entnahmen zeigen die Jahresabschlüsse vereinfacht folgendes Bild: ThomasLloyd zahlte an die schon früher beigetretenen Investoren bis Ende 2019 Ausschüttungen in Höhe von 96,8 Millionen Euro. Die Leistungsbilanz 2018 wirbt mit einer Zielerreichung von 100 Prozent. Folglich sind die in Aussicht gestellten 11,04 Prozent bis dahin pro Jahr plangemäß geflossen. Ermöglicht haben dies die Zuflüsse aus der stillen Beteiligung an der TL CTI Holding von kumuliert 92,9 Millionen Euro. Das wäre verständlich, wenn diese auch erwirtschaftet worden wären. Allerdings beträgt der kumulierte Netto-Gewinnanspruch gemäß dem im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss nur 11,8 Millionen Euro, so dass von den eingezahlten 348,6 Millionen Euro an stillen Einlagen nur noch 267,5 Millionen Euro in den Büchern stehen. Anders ausgedrückt: Die TL CTI Holding hat von den stillen Einlagen bereits knapp ein Viertel an den Fonds zurückgezahlt, um diesen mit Liquidität zu versorgen. Die stille Einlage des Fonds bei der TL CTI Holding macht Ende 2019 also nur noch 58 Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals einschließlich Agio aus.

Die ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Holding tätgte hohe Entnahmen auf die geleisteten stillen Beteiligungen von verbundenen Unternehmen, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet wurden.
Quelle: Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfer PKF Wulf & Partner zum Jahresabschluss 2019

Substanzwert. Im nächsten Schritt ist es für Anleger interessant, die Substanz in der TL CTI Holding einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Denn die Berechnungen auf Basis der Buchwerte basieren darauf, dass die Aktivposten in der Holdingbilanz mit marktgerechten Werten abgebildet sind. Investmentcheck liegt neben der im Bundesanzeiger veröffentlichten Version auch der Bericht des Wirtschaftsprüfers dazu vor. Ralph Setzer von PKF Wulf & Partner hat ein uneingeschränktes Testat erteilt, allerdings einige interessante Hinweise gegeben. Zu den Wertansätzen von Anteilen an verbundenen Unternehmen schreibt er: „Der externe Bewertungsgutachter hat die drei Biomasseprojekte San Carlos BioPower, South Negros BioPower und North Negros BioPower sowie das Solarportfolio der SolarArise India zum Bilanzstichtag bewertet und kommt zu einem niedrigeren Wertansatz.“ Wie groß die Abweichung in Euro ist, wird leider nicht beziffert. Hintergründe dazu hat Investmentcheck bereits 2019 als wundersame Geldvermehrung bezeichnet. Wenn Assets innerhalb der Gruppe mit Gewinnen weiterverkauft werden, wirft dies Fragen nach Interessenkonflikten auf. PKF Wulf & Partner notierte auch das in ihrem Bestätigungsvermerk: „Wir weisen darauf hin, dass die Transaktionspreise Verträge zwischen verbundenen Unternehmen sind, bei deren Bewertung stets Ermessensspielräume gegeben sind.“ Unter der Überschrift „Unrichtigkeiten und Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften und Regelungen des Gesellschaftsvertrags“ vermerkte der Prüfer weiterhin, dass der Jahresabschluss 2018 verspätet veröffentlicht wurde: „Auf die möglichen Folgen der Nichteinhaltung der Offenlegungspflichten haben wir die gesetzlichen Vertreter hingewiesen.“ Gebracht hat es nichts. Der 2019er Jahresabschluss ist erst seit dem 3. März 2021 im Bundesanzeiger zu finden, obwohl T.U. Michael Sieg diesen bereits im September 2020 unterzeichnete.

Erträge. Wie bereits aus dem Verkaufsprospekt zitiert, soll die stille Beteiligung der Fünften CTI an der TL CTI Holding gemäß Verkaufsprospekt eine mittel- bis langfristige Durchschnittsrendite von 18,25 Prozent erwirtschaften. Rechnerisch für das Jahr 2019 müsste die per Ende 2018 getätigte stille Beteiligung in Höhe von 228 Millionen Euro also knapp 42 Millionen Euro abwerfen. Die per Ende 2019 getätigte Beteiligung von 349 Millionen Euro müsste folglich in 2020 knapp 64 Millionen Euro einbringen. Klar, sonst ist die prognostizierte Ausschüttung von 11,04 Prozent nach Kosten bei der Fünften CTI beispielsweise nicht leistbar. Schließlich hätten die Zahlungen an Anleger der Fünften CTI in 2020 insgesamt 49 Millionen Euro betragen sollen. Die Anleger bekamen das Geld nicht wie im Verkaufsprospekt in Aussicht gestellt. Neben der offiziell angeführten Pandemie könnte ein Erklärungsansatz allerdings auch in den Erläuterungen zu den Finanzanlagen im Jahresabschluss 2019 zu finden sein. Danach ist der Gewinnanspruch aus der stillen Beteiligung abzüglich Kapitalertragsteuer 2019 um magere 2,1 Millionen Euro gestiegen. Das waren gerade mal sechs Prozent der an Anleger ausgeschütteten 36 Millionen Euro. Kumuliert lag das Verhältnis ebenfalls bei unbefriedigenden zwölf Millionen Euro Gewinn aus der stillen Beteiligung zu 97 Millionen Euro Ausschüttungen. Sieben von acht ausgeschütteten Euro kamen also nicht aus Gewinnen, sondern aus Rückzahlungen eingezahlter Gelder.

Extreme Kosten. Die TL CTI Holding hat also weit mehr Kapitalrückzahlungen als Gewinnausschüttungen an die Fonds geleistet. Und selbst die mageren Ergebnisse sind zu hinterfragen. Für 2019 zeigt die Gewinn- und Verlustrechnung der TL CTI Holding ein Ergebnis nach Steuern von 4,9 Millionen Euro. Das ist also der zu verteilende Überschuss, der nach Abzug von sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 16,3 Millionen Euro übrig blieb. Da in diesen Aufwendungen vor allem Gebühren für die ThomasLloyd-Gruppe enthalten sind, hat diese also 2019 ein Mehrfaches des Gewinns kassiert. Allein 9,4 Millionen Euro Management Fee sind berechnet worden. Dann noch Akquisitionskosten und Projektgewinnbeteiligungen. Das ist allerdings nicht zu verwechseln mit den zusätzlichen Kosten auf Ebene der Fonds selbst. Zum Beispiel fielen bei der Fünften CTI in 2019 allein 36,6 Millionen Euro sonstige betriebliche Aufwendungen an, die vor allem aus Eigenkapitalbeschaffungskosten resultierten.
Schon 2018 zeigte sich ein ähnliches Kostenbild: 9,1 Millionen Euro Gewinn blieb auf Ebene der TL CTI Holding zur Verteilung übrig. 11,3 Millionen Euro betrugen hingegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die zum Großteil wieder aus Gebühren für die ThomasLloyd-Gruppe resultierten. Und das, obwohl auf Ebene der Fonds erhebliche weitere Kosten anfielen, die zum Beispiel bei der Fünften CTI in 2018 bei 23,4 Millionen Euro lagen.

Fragwürdige Gewinne 2017. Wer jetzt glaubt, die Gewinnentstehung bei der TL CTI Holding zu verstehen, der sollte unbedingt auch noch die Ertragsseite genauer betrachten. Diese wirft in den letzten drei bekannten Jahren erhebliche Bedenken auf. Beginnend mit 2017 prägte ein fragwürdiges Geschäft von verflochtenen Unternehmen die Einnahmenseite. Damals, am 31. Dezember 2017, hat die deutsche ThomasLloyd CTI Asia Holding GmbH die ThomasLloyd CTI Asia Holdings Pte. Ltd., Singapur von der TL CTI Holding für 129,5 Millionen Euro gekauft. Die TL CTI Holding hat diese Firma aber erst am gleichen Tag für 58,2 Millionen Euro vom ThomasLloyd SICAV Sustainable Infrastructure Income Fund aus Luxemburg gekauft. Aus diesem Deal entstand ein „Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Finanzanlagevermögens" in Höhe von 67 Millionen Euro, ohne den das Ergebnis nach Steuern von 25,8 Millionen Euro nicht möglich gewesen wäre. Übrigens ist dieser Gewinn nur zum Teil mittelbar an Anleger geflossen, da es noch einen Verlustvortrag von 14 Millionen Euro aus dem Vorjahr gab.

Fragwürdige Gewinne 2018. Das Ergebnis 2018 war maßgeblich durch die Solar Arise India geprägt. An dieser Firma beteiligte sich ThomasLloyd am 27. Dezember 2018. Den Großteil des Investments tätigte die TL CTI Holding. Per 31. Dezember 2018 verkaufte sie diese allerdings an ihre Tochter TL CTI Asia Holding. Aus 9,5 Millionen wurden durch eine Höherbewertung 31,5 Millionen Euro. Der Gewinn aus dem gruppeninternen Weiterverkauf von 22 Millionen Euro prägte das Ergebnis der TL CTI Holding, das statt mit 9,1 Millionen Gewinn sonst anders ausgefallen wäre. Der Wirtschaftsprüfer bemerkte in seinem Testat zum Jahresabschluss 2018: „Die Thomas Lloyd CTI Holding hat aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen eine Net-Asset-Value-Bewertung durchführen lassen, die zum Bilanzstichtag zu einem Wertansatz in Höhe von T€ 10.281 gelangt. Aufgrund der Net-Asset-Value-Bewertung wäre zum Bilanzstichtag der Transaktionspreis um T€ 21.198 geringer gewesen.“

Fragwürdige Gewinne 2019. Nun noch zum Ergebnis 2019, das indirekt auf den gruppeninternen Weiterverkäufen basiert. Damit die 2017 neu gegründete und 2018 mehrfach umbenannte ThomasLloyd CTI Asia Holding den Kaufpreis von 129,5 Millionen Euro an die TL CTI Holding bezahlen konnte, hat ihr diese als Muttergesellschaft ein Darlehen gegeben. Auch den Weiterverkauf der Solar Arise India an ihre Tochter Ende 2018 finanzierte die TL CTI Holding durch ein Darlehen. Der ursprünglich mit 0,1 Prozent vereinbarte Zinssatz stieg allerdings ab dem 1. Januar 2019 auf 7,2 Prozent. Deshalb taucht im Jahresabschluss 2019 plötzlich ein Zinsertrag von verbundenen Unternehmen in Höhe von 11,6 Millionen Euro auf. Es ist unschwer auszumalen, wie das Ergebnis von 4,9 Millionen Euro ohne diesen Zinsturbo ausgefallen wäre. Der Wirtschaftsprüfer hat es sogar vorgerechnet: „Wäre die Verzinsung analog zum Vorjahr mit 0,1% p.a. erfolgt, wäre der Zinsertrag um € 11,4 Mio. niedriger gewesen.“ Und um bilanzielle Fragen in Zusammenhang mit dem Zinsaufwand bei der zahlenden Tochter ThomasLloyd CTI Asia Holding zu vermeiden, hat die Mutter die Investments am 31. Dezember 2019 zurückgekauft. Für die Beteiligung an der ThomasLloyd CTI Asia Holdings Pte. Ltd., Singapur bezahlte sie 138 Millionen Euro und für die Investments an SolarArise einen Preis von 42,3 Millionen Euro. Die Tochter machte also auch wieder einen Gewinn aus dem Verkauf und konnte so die Zinsen bezahlen.

Loipfinger’s Meinung. Die bis Ende 2019 platzierten Fonds von ThomasLloyd investierten das Anlegerkapital in stille Beteiligungen bei der TL CTI Holding GmbH. Dort sind in den letzten drei Jahren gemäß der HGB-Abschlüsse angesichts der Investitionsbeträge jeweils Minigewinne von 4,9 (2019), 9,1 (2018) und 25,8 Millionen Euro (2017) ausgewiesen worden. Wie diese entstanden sind, wirft erhebliche Fragen auf. Wem durch diesen Deep-Dive in den Jahresabschlüssen nun schwindelig wurde, der sollte ThomasLloyd um ein paar Erklärungen bitten. Gegenüber Investmentcheck hat ThomasLloyd Presseanfragen nicht beantwortet.

ThomasLloyd-Forum. Schon jetzt findet ein reger Austausch von ThomasLloyd-Anlegern im geschlossenen Forum von Investmentcheck statt. Unter investmentcheck.community können sich Investoren kostenlos eintragen und an dem Dialog teilnehmen.

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